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Vorwerk baut Arbeitsplätze in Hameln ab

Das Hamelner Teppichwerk Vorwerk baut einen Teil seiner 370-köpfigen Belegschaft ab. Nach Aussage der Unternehmensleitung ist die Digitalisierung von Arbeitsprozessen in Produktion und Verwaltung ein großes Thema für den Hersteller von Bodenbelägen - dies führe dazu, dass ein Teil der Arbeitsplätze abgebaut werde, sagt Marketingchef Florian Bausch am Mittwoch auf Anfrage. Deshalb werden Mitarbeiter gekündigt, andere gehen vorzeitig in den Ruhestand. Vorwerk macht ein Geheimnis aus der Anzahl der vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeiter. Bausch bestätigt nur: "Es wird zu einem Stellenabbau bei uns kommen. Wie viele Stellen es sind, sagen wir nicht öffentlich." Nach unseren Recherchen sind rund zehn Prozent der Arbeitsplätze bei Vorwerk betroffen. Von einer Quelle, die nicht namentlich genannt werden möchte, war die Zahl 33 zu erfahren.

veröffentlicht am 20.02.2019 um 16:24 Uhr



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