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Keine Infos zum Stand der Planung

Vorerst letzte Hürde genommen: Hautau darf bauen

Samtgemeinde Nienstädt (gus). Die letzte verwaltungstechnische Hürde für den von der Helpser Firma Hautau gewünschten Neubau ist genommen. Der Samtgemeinderat Nienstädt hat die nötige Flächennutzungsplan-Änderung einstimmig beschlossen.

veröffentlicht am 19.08.2008 um 00:00 Uhr

Damit sind die Rahmenbedingungen für die Erweiterung des Hautau-Standorts bei Helpsen geschaffen. In den sogenannten Flächennutzungsplänen wird beispielsweise festgelegt, welche Art von Bauwerken in einem bestimmten Bereich errichtet werden dürfen. Dort, wo Hautau bauen möchte - eine Ackerfläche jenseits der Bahntrasse am jetzigen Standort, war bisher keine Gewerbeansiedlung erlaubt. Dies ist nun geändert worden. Im vergangenen Herbst hatte das Unternehmen verlautbaren lassen, dass der Neubau eine Erweiterung der Lagerfläche bringen soll. Das Gelände werde nach und nach bebaut. Kosten von mehreren Millionen Euro wurden seinerzeit genannt. Die Änderung des Flächennutzungsplans ist erst möglich geworden, nachdem alle sogenannten Träger öffentlicher Belange Einsicht in die Entwürfe bekommen hatten. Dazu zählen die Deutsche Bahn, die Bundeswehr, die Gemeinde Helpsen und deren Nachbarn sowie der Landkreis. Einwände gegen die Änderung, auf der Ackerfläche gewerbliche Gebäude zu erlauben, hat es nach Angaben von Nienstädts Samtgemeindebürgermeister, Rolf Harmening, nicht gegeben. Mitglieder aller Ratsgremien, die sich bisher mit dem Thema befasst haben, hatten es ausdrücklich begrüßt, dass das Helpser Unternehmen nah am jetzigen Standort expandieren will. Die externen Entscheidungen sind damit durch. Zum Stand der Planungen im Hause Hautau will sich die geschäftsführende Gesellschafterin, Petra Hautau, derzeit nicht äußern. Dafür sei es noch zu früh, sagte sie auf Anfrage.



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