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VfR Aerzen schließt gut gelaunt die diesjährige Wettkampfsaison ab

Vorbereitungen auf Robin Hood auf Rollschuhen

Aerzen. Gifhorn, Celle, Einbeck – kaum waren die Sommerferien zu Ende, mussten sich die Rollkunstläufer des Vereins für Rollsport Aerzen von 1989 (VfR) auf einen strammen Endspurt einrichten.

veröffentlicht am 20.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 14.11.2016 um 17:16 Uhr

Gar nicht so einfach, wenn der erste Wettkampf gleich zwei Wochen nach Wiederaufnahme des regulären Trainingsbetriebs angesetzt ist. Dennoch schafften es die elf Sportler, sich in Gifhorn unter das erste Drittel zu schieben. Celina Behrendt (Figurenläufer) und Elisabeth Klingberg (Jugend Damen) schafften dabei Gold, Leonie Arndt und Malik Varan (Anfänger) Silber. Die übrigen Mannschaftskameraden erliefen einen erfreulichen Mix aus den Plätzen 4 bis 10. Der Kürpokal in Celle, ein vom Landesverband (NRIV) ausgeschriebener Wettkampf und dadurch Pflichtprogramm für alle Rollkunstlaufvereine in Niedersachsen, war diesmal wegen zu glatter Bodenverhältnisse wie ein „Himmelfahrtskommando“ (wir berichteten). Wie alle anderen anwesenden Rollsportvereine auch, gaben dabei die Sportler des VfR ihr Bestes und zeigten trotz der Glätte Sport- und Kampfgeist. Leider kehrten nicht alle unverletzt nach Hause zurück.

Den Saisonabschluss bildete wie in den Vorjahren die Teilnahme am Wettkampf um den Horz-Pokal, die kleine Landesmeisterschaft der Nachwuchsläufer, die diesmal in Einbeck ausgerichtet wurde. Zwar verfügt der VfR Aerzen über eine große Anzahl jüngster Rollkunstläufer (3 bis 9 Jahre), aber nur eine kleine Gruppe von sieben Läufern konnte am Ende entsendet werden, berichtet Jacqueline Breuer.

Rückblickend war die Wettkampfsaison des VfR Aerzen ein bunter Mix aus Überraschungserfolgen, erwarteten Erfolgen, Kampfgeist und Teamgeist. Auf alle VfR-Sportler kommt jetzt eine Herkulesaufgabe zu: Im Gegensatz zu den Vorjahren haben sie nur zwei Monate Zeit, sich vom reinen Sportler zum Schauspieler auf Rollschuhen zu verwandeln. Im 25. Jubiläumsjahr des Vereins steht „Robin Hood – der Rächer der Armen“ als Rollschuhmusical auf dem Spielplan.



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