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Wohnanlage und Kulturzentrum für ein nachberufliches Leben / Auch Café-Restaurant als Treffpunkt beliebt

Vor zehn Jahren öffnete das Tönebön am Klüt

Hameln. Zahlreich waren die Gäste der Einladung des Vorsitzenden des Kuratoriums Dieter Joschko, und der Einrichtungsleiterin Roswitha Litke gefolgt, um gemeinsam das Jubiläum der Wohnanlage und des Kulturzentrums „Tönebön am Klüt“ zu feiern.

veröffentlicht am 26.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:41 Uhr

In seiner Ansprache blickte der ehemalige Kämmerer der Stadt Hameln, Dieter Joschko, auf eine 10-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Die Grundsteinlegung erfolgte im Dezember 2000, und nach 20-monatiger Bauzeit konnte die Wohnanlage im Juni 2002 ihrer Bestimmung übergeben werden. Seitdem steht die Wohnanlage für individuelles Wohnen in Eigentum oder zur Miete. Der Leitgedanke ist, dass der Mensch seinen gewohnten Wohnstandard im Alter beibehalten soll. So sind die Wohnungen entsprechend geräumig, komfortabel und altersgerecht konzipiert.

Bei der Planung des Wohnparks hat die Julius-Tönebön- Stiftung auch das Kulturzentrum geschaffen. Hier wird den Bewohnern des Wohnparks, aber auch den Angehörigen und Bürgern der Stadt Hameln und Umgebung die Möglichkeit geboten, sich zu engagieren und einzubringen.

Im Kulturzentrum können die Senioren ihre weitreichenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Interessen individuell nutzen. Dafür stehen im Kulturzentrum geeignete Räume zur Verfügung.

So ist über die Jahre eine eigenständige „Kultur des nachberuflichen Lebens“ entstanden. Vielfältige Betätigungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten werden angeboten. So werden unter anderem EDV-, Sprach-, Mal- und Yoga-Kurse angeboten; Teilnahmemöglichkeiten gibt es an Tagesausflügen, bei der Theatergruppe sowie am Singkreis und Bibelkreis.

Die Einrichtungsleiterin Roswitha Litke dankte denen, die mit zum Erfolg vom „Tönebön am Klüt“ beigetragen haben. Sie erinnerte an die ersten Gespräche, besondere Begebenheiten und unvergessene Bewohner. Doch nicht nur die Wohnanlage kann auf diese langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken, auch das öffentliche Café-Restaurant „Im Breckehof“ feierte sein 10-jähriges Bestehen. Herr Wattenberg und sein Team bieten ein umfangreiches Angebot an warmer und kalter Küche, Kaffee und Kuchen sowie die Ausrichtung individueller Feiern und einen Außer-Haus-Partyservice an.

Beim anschließenden Kaffeetrinken wurden den Gästen viele Fotos aus den zehn Jahren der Wohnanlage Tönebön am Klüt gezeigt.

Der Vorsitzende des Kuratoriums der Julius-Tönebön-Stiftung, Dieter Joschko, erinnerte an die Bauzeit vor zehn Jahren.



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