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Von Kreuzfahrt-Gewinnern und 70-jährigen Piloten

„Mitglieder werben Mitglieder“ – unter diesem Motto hat die Debeka Krankenversicherung ihre Kunden bundesweit aufgerufen, die Versichertengemeinschaft zu stärken. Dieter Polkowski, Lehrer an der Eugen-Reintjes-Schule in Hameln und Windsurfweltmeister des Jahres 1986, empfahl seinen Versicherer weiter und gewann dafür bei einem Gewinnspiel eine siebentägige Mittelmeer-Kreuzfahrt für zwei Personen im Wert von 3000 Euro. Den Gutschein überreichte Peter Chrubasik, Geschäftsführer der Debeka Hameln, den Eheleuten Polkowski im Rahmen einer kleinen Feierstunde.

veröffentlicht am 07.10.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 14:41 Uhr

Zu Gast in der Emmerthaler Schule: Jugendliche aus der Slowakei.

Insgesamt 3,45 Meter hoch ist eine mehrblütige Sonnenblume im Garten von

Helmut Kuhlmann am Reherweg in Hameln geworden. Ist das ein Rekord? Der kleine Niklas hat sich danebengestellt und meint eindeutig: „Ja!“

„Mitglieder werben Mitglieder“ – unter diesem Motto hat die Debeka Krankenversicherung ihre Kunden bundesweit aufgerufen, die Versichertengemeinschaft zu stärken. Dieter Polkowski, Lehrer an der Eugen-Reintjes-Schule in Hameln und Windsurfweltmeister des Jahres 1986, empfahl seinen Versicherer weiter und gewann dafür bei einem Gewinnspiel eine siebentägige Mittelmeer-Kreuzfahrt für zwei Personen im Wert von 3000 Euro. Den Gutschein überreichte Peter Chrubasik, Geschäftsführer der Debeka Hameln, den Eheleuten Polkowski im Rahmen einer kleinen Feierstunde. Er freut sich über das Engagement seines langjährigen Kunden: „Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit praktizieren wir den Vereinsgedanken und geben das Geld unserer Mitglieder nicht für Werbung aus. Wir leben also von der Weiterempfehlung zufriedener Kunden.“

Peter Chrubasik (re.) von der Debeka überreicht den Eheleuten Po
  • Peter Chrubasik (re.) von der Debeka überreicht den Eheleuten Polkowski den Gutschein für ihre Kreuzfahrt.
Nadja Kusch (li.) und Kindergartenleiterin Jutta Poludniok enthü
  • Nadja Kusch (li.) und Kindergartenleiterin Jutta Poludniok enthüllen das neue Schild. Foto: boh
Der kleine Niklas und die große Sonnenblume.
  • Der kleine Niklas und die große Sonnenblume.
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Peter Chrubasik (re.) von der Debeka überreicht den Eheleuten Po
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Wenige Tage nach seinem 70. Geburtstag hob Helmut Barthel noch einmal zu seinem letzten Flug als aktiver Pilot im Luftsportverein Hameln ab. Vor dem Start wünschte der erste Vorsitzende Dr. Klaus-Peter Gehrig ihm alles Gute. Barthel war 35 Jahre aktiver Flieger im LSVH, viele Jahre davon als Hallen- und Platzwart und Vorstandsmitglied. Auch wenn er in Zukunft selbst keine Flugzeuge mehr steuern wird, sind sein Rat, seine Erfahrung und sein technisches Können für den Verein weiterhin von unschätzbarem Wert.

Ende September besuchten zehn slowakische Schülerinnen und Schüler sowie drei Lehrkräfte die Johann-Comenius-Schule in Emmerthal. Die Jugendlichen aus der westslowakischen Stadt Senica erwiderten damit einen Aufenthalt ihrer deutschen Partner im Mai in der Slowakei. Anlass für den Austausch ist die gemeinsame Arbeit im EU-Projekt „Learning powered by Techniques“. Neben der slowakischen Schule sind auch Schulen aus Portugal, Lettland, Finnland und der Türkei beteiligt. Während des Besuchs waren die Schüler in den jeweiligen Familien ihrer Austauschpartner untergebracht und lernten so auch das Familienleben in Deutschland kennen. An jedem Abend traf man sich bei einer Familie zu gemeinsamen Aktivitäten. „Das Engagement der Eltern war vorbildlich“, so die betreuenden Lehrer aus Emmerthal, Ina Voigt-Sohns und Wolfgang Muchow.

Eine „gemeinsame Reise“ unternahmen Schüler des Fachgymnasiums Gesundheit und Soziales der Elisabeth-Selbert-Schule in Hameln und 15 Gastschüler vom Liceum Zespó in Wadowice. Die 16- bis 18-jährigen Gäste, die in Gastfamilien untergebracht waren, und ihre Deutschlehrerinnen besuchten neben vielen Sehenswürdigkeiten in der näheren Region das Klimahaus in Bremerhaven. Dort wanderten sie auf dem achten Längengrad gemeinsam von Bremerhaven über die Alpen in die Schweiz: Weiter ging es über Sardinien nach Niger, am Ende erreichten sie die Antarktis, das einzige auf der Erde verbliebene Ökosystem, das noch weitgehend von fremden Umwelteinflüssen verschont ist. Über Samoa und Alaska kamen die Schülerinnen und Schüler wieder in Deutschland an und stellten sich die Frage: „Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Wirbelsturm auslösen?“ Wer und was beteiligt ist an der Klimaveränderung und wo die Menschheit steht, hat die deutsch-polnische Schülergruppe in einer Projektarbeit erarbeitet und dazu eine Powerpoint-Präsentation erstellt, die zu vielen Fragen Antworten enthält.

Mit einer kleinen Feier wurde das 15-jährige Bestehen des städtischen Kindergartens in Fischbeck gefeiert. Leiterin Jutta Poludniok enthüllte dabei das neue Schild, das an der Fassade angebracht wurde, auf dem jetzt das Logo des Kindergartens zu sehen ist. „Damit soll weithin sichtbar die integrative Arbeit der Einrichtung deutlich gemacht werden“, betonte sie. Bereits 1996 wurde die erste Integrationsgruppe ins Leben gerufen, eine weitere Gruppe besteht seit mittlerweile vier Jahren. „Wir sehen unsere Feier als Dankeschön an die Eltern, die nicht nur unsere Arbeit maßgeblich tragen, sondern auch alle fünf Kindergartengruppe aktiv unterstützen“, führte Jutta Poludniok aus. Für donnernden Applaus sorgten die Erzieherinnen Nadja Kusch und Hannelore Göring, die mit ihrer Kindergruppe den vorher eingeübten Zirkus „Tausendfuß“ vorführten. Bei schönstem Sommerwetter wurde abschließend Kaffee und Kuchen gereicht. Für die Hauptakteure des Nachmittags – die Kinder – wurden gemeinschaftliche Spiele geboten.

Ein Prachtexemplar einer Myrte nennt Frieda Beißner in Bensen ihr Eigen. Schon seit rund 20 Jahren pflegt sie diese Blume, die inzwischen stattliche Ausmaße erreicht hat und jetzt, zum Ende des Sommers, noch immer wunderschön blüht, und das seit vielen Wochen. Myrten waren früher in vielen Haushalten vorhanden, weil die Bräute Myrtenkränze trugen. Heute dagegen sind sie eher eine Rarität. Die Myrte ist ein immergrüner Strauch, mit aromatisch duftenden, kleinen, dunkelgrünen, lederigen, eiförmig-lanzettlichen Blättern. Sie kann eine Wuchshöhe von bis zu fünf Metern erreichen.CK

Frieda Beißner aus Bensen und ihre Myrte. Sie blüht immer noch.

Schüler des Fachgymnasiums Gesundheit und Soziales der Elisabeth-Selbert-Schule und 15 Gastschüler vom Liceum Zespó besuchten gemeinsam das Klimahaus Bremerhaven.

Helmut Barthel am Start, dahinter

Dr. Klaus-Peter Gehrig.

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