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Von der Lehrerin aufgewiegelt?

Zu: „“, vom 9. März

Das ist doch eine echt reißerische Schlagzeile, an dieser sich die Schüler noch messen lassen müssen. Hoffentlich haben die Schüler die Geschichtsbücher richtig gelesen.

veröffentlicht am 13.03.2020 um 23:03 Uhr

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Aber halt, hier könnte man dieselben Züge aus der dunkelsten Zeit Deutschlands bei ihren „Demos“ wiedererkennen. Selbst die Großeltern müssen jetzt wieder herhalten. Es ist noch nicht lange her, da wurden die Großeltern vom WDR-Kinderchor geschmäht. Rassisten gegen Flüchtlinge eintauschen? Bei so viel Weltoffenheit kann man ihnen den Wunsch verwehren – gebt ihnen Flüchtlinge mit nach Hause, um die vielgepriesene Kulturlandschaft in vollen Zügen genießen zu können.

Aber warum wird eigentlich auf die Tränendrüse gedrückt, weil die AfD nicht intensiv geworben hat? Wer aufmerksam die Medien liest, wird bestimmt erkennen können, warum es so gelaufen ist. Da wären Brandanschläge, Bedrohung der Gastwirte und vieles mehr zu erwähnen.

Am besten ist die erwähnte Pädagogin, man sollte ihr ein Taschentuch oder das Grundgesetz geben. Sieht man sich die „Schülerdemo“ genauer an, sollte man vermuten, dass genau diese Schüler von der Pädagogin aufgewiegelt worden sind. Ob sie in ihrem Beruf richtig ist, sollte mal genau überlegt werden. Neutralität scheint da ein Fremdwort zu sein? Auch der Abschnitt mit der Mensa und der Erwähnung der Schüler, Jugendlichen und Reinigungskräften aus verschiedenen Ländern und Kulturen sind schon sehr seltsam. Was soll uns das sagen? Zumindest scheint der Bürgermeister den Demokratie-Gedanken folgen zu können, er fand teils die richtigen Worte.



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