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Amelungsburg: Fundstücke verweisen auf Menschenhandel zwischen Weserbergland und dem Süden

Von den Kelten als Sklaven verschleppt?

Langenfeld (doro). Die Kelten kommen: Eilig raffen die Siedler unterhalb der Amelungsburg ihr Hab und Gut zusammen und ziehen sich in die Befestigungsanlage auf dem Amelungsberg zurück. Das Vieh lassen sie zurück. Aber die Hoffnung, bald zurückkehren zu können, wird von den Kelten zunichte gemacht. Die Angreifer machen die zwischen Wesergebirge und Süntel gelegene Burg ausfindig. Trotz der Klippen mit bis zu 40 Meter tief abfallenden Felswänden am Nordwest- und Südostrand und mühsam zu bezwingenden Steilhängen im Nordosten und Süden.

veröffentlicht am 09.05.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.05.2010 um 11:23 Uhr

Die roten Punkte markieren den Amelungsberg und Manching, das zu


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