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Traditionelles Grünkohlessen mit vielseitigem Rahmenprogramm

Voller Saal beim Heimatabend in Fischbeck

FISCHBECK. Am Freitag, den 24. November fand im Schaumburger Hof in Fischbeck der Heimatabend mit traditionellem Grünkohlessen des Heimatvereins Fischbeck statt.

veröffentlicht am 07.12.2017 um 00:00 Uhr

Gut besucht war der Heimatabend beim Grünkohlessen in Fischbeck. FOTO: Jochen Graser/PR

130 Gäste konnte der Heimatverein hierzu begrüßen. „Die Karten für unseren Heimatabend sind auch dieses Jahr wieder sehr schnell vergriffen gewesen“, so Michael Kipp, zweiter Vorsitzender.

Das Unterhaltungsprogramm stand unter dem Motto „Geschichte und Geschichten“. Federführend organisiert von Anna Fricke, kamen die Beiträge auch in diesem Jahr wieder sehr gut bei den Gästen an.

Die Eröffnung des Heimatabends erfolgte durch den zweiten Vorsitzenden Michael Kipp, der betonte, dass der Heimatabend mit Grünkohlessen Tradition in Fischbeck hat und er sehr stolz darauf ist, dass in Fischbeck diese Tradition Jahr für Jahr gepflegt wird. Weiter freute er sich über die großartige Beteiligung. „Wir vom Heimatverein Fischbeck haben keine Schwierigkeiten, einen Saal mit 130 Gästen zu füllen“, so Kipp.

Michael Kipp, der Vize-Vorsitzendes des Heimatvereins, begrüßt die Mitglieder. FOTO: Jochen Graser/PR
  • Michael Kipp, der Vize-Vorsitzendes des Heimatvereins, begrüßt die Mitglieder. FOTO: Jochen Graser/PR

Nach der Eröffnung folgten die Jagdhornbläser mit „Die Sau ist tot“ und stimmten damit auf das anschließende Grünkohlessen ein. Wie jedes Jahr gab es Grünkohl „satt“ mit allem was dazugehört, zubereitet und geliefert von der Fleischerei Philipp aus Fischbeck. Nach dem Grünkohlessen folgte der Männergesangverein Fischbeck, der trotz des guten und reichhaltigen Essens wieder einen tollen Auftritt hinlegte. Als letztes Lied wurde – gemeinsam mit allen Anwesenden – das Fischbeck-Lied gesungen. Weiter im Programm ging es mit einer Geschichte aus dem früheren Fischbeck, vorgetragen in traditioneller Schaumburger Tracht, sowie einen humorvollen Jahresrückblick aus der augenzwinkernden Sicht von Anna Fricke und Tochter Solveig. Hierbei wurde unter anderem auf die mafiaähnlichen Zustände beim Heimatverein eingegangen – die sich aber auf den zweiten Blick als doch eher harmlos herausstellten.

Einen tollen Abschluss des Abends machte die Band Keizu, die mit deutscher, englischer und spanischer Musik genau den Geschmack der 130 Gäste traf.PR

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