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Volksbund sagt Danke für Arbeiten am Ehrenmal

Bad Nenndorf (tes). Der Vorstand des Kreisverbandes des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat das Ehrenmal auf dem Friedhof Bad Nenndorf besichtigt. Die Anlage samt Bepflanzung war zuvor im Auftrag der Stadt auf Vordermann gebracht worden. "Angefangen haben wir mit dem Kreuz", berichtete Stadtdirektor Bernd Reese vom Ablauf der Arbeiten. Ein Rosenschnitt wurde ausgeführt. Ferner müsse die Anlage aus Naturstein einmal im Jahr abgespritzt werden, um nicht zu vergrünen. "Als zweiten Schritt haben wir geprüft, ob es sich lohnt, die Platten zu erhalten", so Reese weiter. Die alten Steine hatten sich abgesenkt und sind jetzt mit einer entsprechenden Befestigung neu verlegt worden. Eine größere Investition, deren Umsetzung einige Zeit in Anspruch genommen habe, betonte der Stadtdirektor. "Zwei Jahre haben wir das vor uns hergeschoben." Der Vorsitzende des Kreisverbandes, Werner Vehling, würdigte die Anlage als "mustergültiges Beispiel" und nutzte gemeinsam mit Bezirksgeschäftsführer Manfred Pape die Gelegenheit, um der Stadt Bad Nenndorf die Anerkennung des Volksbundes auszusprechen. "Wir sehen es gerne, wenn unsere Arbeit durch solche Maßnahmen gewürdigt wird." Vehling überreichte Bürgermeisterin Gudrun Olk als Geschenk vom Kreisverband ein Modell der Kirche Mariä Himmelfahrt in der Nähe von Sankt Petersburg. Diese gilt mit ihrem deutschen und russischen Soldatenfriedhof als Zeichen der Versöhnung zwischen beiden Ländern.

veröffentlicht am 22.02.2008 um 00:00 Uhr

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Foto: tes



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