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Viermal Halvestorfer Recht?

Milan Rukavina legt zwar viel mehr Wert auf ein gutes Abschneiden und den damit verbundenen Klassenerhalt in der Landesliga, aber endlich einmal den Supercup zu gewinnen, würde den Trainer der SSG Halvestorf-Herkendorf auch nicht stören. Der ganz große Winter-Kracher ...

veröffentlicht am 19.01.2011 um 10:16 Uhr
aktualisiert am 19.01.2011 um 12:31 Uhr

Halvestorf

Milan Rukavina legt zwar viel mehr Wert auf ein gutes Abschneiden und den damit verbundenen Klassenerhalt in der Landesliga, aber endlich einmal den Supercup zu gewinnen, würde den Trainer der SSG Halvestorf-Herkendorf auch nicht stören. Der ganz große Winter-Kracher fehlt den Piepenbusch-Kickern nämlich noch in der umfangreichen Pokal-Sammlung. Auch beim vierten Mal geht der mittlerweile ranghöchste Klub der heimischen Region wieder als Mitfavorit beim Hallen-Highlight des Jahres an den Start. Doch meistens hatten die „Grünen“ um Kapitän Josef Selensky ihr Pulver schon bei den diversen Turnieren im Vorfeld verschossen.

Den begehrten Cup reckten mit Doppel-Triumphator Preußen Hameln 07 und dem HSC BW Tündern bislang immer die anderen in die Höhe. Auch diesmal oder klappt es endlich im vierten Anlauf? Dreimal ist bekanntlich Bremer Recht, viermal dürfte dann Halvestorfer Recht sein. „Der Turniersieg führt nur über uns. Wir haben bis jetzt eine gute Hallensaison gespielt und wollen natürlich auch in der Rattenfängerhalle unser Können unter Beweis stellen“, will Milan Rukavina erst gar nicht tiefstapeln. Er hofft zudem, dass ein möglicher Supercup-Erfolg für die überaus schwere Rückrunde in der Landesliga Signalwirkung hat und seine Mannschaft viel Selbstvertrauen tankt. Das wird bei dem Mammutprogramm von 20 Punktspielen und noch mindestens einem Pokalspiel auch nötig sein. Beim Hallenkick wird mit Anatoli Deck der bislang erfolgreichste Saisontorschütze der Halvestorfer allerdings fehlen. „Wir wollen nach Möglichkeit kein Risiko eingehen. Wir brauchen Toni draußen“, macht Rukavina deutlich.

Der Stürmer hat gerade eine langwierige Leistenverletzung auskuriert, da wäre der Hallenboden reines Gift. Auch Kapitän Selensky war zuletzt angeschlagen. Sollte er nicht mitwirken könne, würde der SSG Halvestorf einer ihrer besten Techniker fehlen.

 

ro



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