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Von der Schlosskapelle geht es zu allen Bückeburger Kirchen / Figuren kommen zusammen

Viele Bückeburger auf dem Krippenweg

Bückeburg (tla). Ein Krippenspiel kennt fast jeder. Aber, was ist denn eigentlich ein Krippenweg? Interessierte konnten sich darüber aufklären lassen . Gestartet wurde in der Schlosskapelle. "Wir gehen von Kirche zu Kirche. Dabei wollen wir symbolisch den Weg von Josef und Maria darstellen", erläutert Thomas Krage von der Evangelisch-Reformierten Kirche Bückeburg.

veröffentlicht am 29.12.2008 um 00:00 Uhr

Gehört zu den Mitorganisatoren des Ökumenischen Krippenweges: Pa

Er gehört zu den Mitorganisatoren des Ökumenischen Krippenweges. "Die einzelnen Stationen liegen alle nicht weit auseinander. Es ist wirklich schön, dass die jeweiligen Gemeinden diese Veranstaltung gemeinsam ausrichten", erzählt der Pastor, der sich dieses Jahr ebenfalls wieder über eine gute Beteiligung freut und gleichzeitig noch einen Verbesserungsvorschlag parat hat: "Vielleicht sollten wir beim nächsten Mal jeden Teilnehmer eine Kerze oder ein Windlicht geben - sozusagen als besseres Erkennungszeichen für den Advent." Von der Schlosskapelle brachen dannältere sowie auch jüngere Wegbegleiter mit den Figuren von Josef, Maria und einigen Engeln im Gepäck weiter zur Stadtkirche auf. Der Ablauf ist dabei immer ähnlich. Es werden Lieder wie "Stern über Bethlehem" oder "Tochter Zion" gesungen sowie Psalme aus der Adventszeit vorgetragen. Zudem erhielten an jedem Ort weitere Darsteller der Weihnachtsgeschichte, geschnitzt aus Olivenholz, würdevolle Träger, die diese behutsam mit auf dem Weg nahmen. Nach einem weiteren Zwischenstopp in den Räumlichkeiten der Katholischen Pfarrgemeinde wurde schließlich der Abschluss in der Jetenburger Kirche eingeläutet. "Hier endet unsere Adventsaktion. Alles ist komplett", sagt Thomas Krage und meint damit die einzelnen Weihnachtsfigürchen von Maria, Josef, Engeln, Hirten, Schafen, Königen, Kamelen bis zum Kind in der Krippe, die dort zu einem Ereignis zusammengeführt werden.



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