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Gäste müssen in Niedernwöhren gewinnen, um den Direktabstieg zu vermeiden

Viel Pfeffer in der Partie gegen Rehburg

Bezirksliga (ku). Auf der Ziellinie ging den Niedernwöhrenern etwas die Puste aus, trotzdem ist Trainer Dittmar Schönbeck in der ersten Bezirksligarunde mit seinem Team fast die Quadratur des Kreises gelungen. Er schuf eine ebenso erfolgreiche wie homogene Mischung aus erfolgversprechenden Youngstern und etablierten Leistungsträgern, setzte dabei mehr und mehr auf die Jugend und versetzte mit seinem frischen Angriffsfußball die Szene seiner Staffel mehr als einmal in Erstaunen.

veröffentlicht am 01.06.2007 um 00:00 Uhr

Am Ende ist Platz vier in trockenen Tüchern, Niedernwöhren konnte mehr als einmal die etablierten Mannschaften ärgern und verschuf sich mit einem gelungenen Start sehr schnell Respekt in der Liga. Das letzte Heimspiel gegen den RSV Rehburg hat sogar noch etwas Pfeffer. Während für die Gastgeber die starke Saison abgehakt werden konnte, hat der Gast aus Rehburg die Runde noch nicht hinter sich, muss in Niedernwöhren gewinnen, um im Duell mit Rehden II und Steyerberg den drohenden Abstieg vielleicht noch zu vermeiden. Das Hinspiel in Rehburg entschied der TuS mit2:1.



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