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Sonnabend Heimspiele gegen den TSV Giesen II und den VfL Wolfsburg

VG Stadthagen/Bergkrug träumt vom Aufstieg in die Regionalliga

Volleyball (seb). Heimspiele für die schaumburger Oberliga-Teams. Am Sonnabend um 15 Uhr treten die Herren der VG Stadthagen/Bergkrug und die Frauen des TV Bergkrug in der Kreissporthalle Helpsen an.

veröffentlicht am 25.01.2007 um 00:00 Uhr

Jan Eßrich muss seine Klasse auf der Mittelblocker-Position bewe

Oberliga Männer: VG Stadthagen/Bergkrug - TSV Giesen II, VG Stadthagen/Bergkrug - VfL Wolfsburg. Das Team von Trainer Heiko Fügmann spielt als Aufsteiger eine blitzsaubere Serie. Vier Spiele vor Saisonende rangiert die VG auf dem zweiten Tabellenplatz und hat nach Minuspunkten nur zwei Zähler mehr auf dem Konto als der Spitzenreiter aus Vechelde. Es darf geträumt werden in der Kreisstadt. Doch zunächst stehen die Heimspiele gegen den Tabellensechsten und -siebten auf dem Programm. Die VG braucht noch einen Sieg, um den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu haben. Aber es ist noch mehr drin. Das Fügmann-Team kann mit vier Siegen noch das "Wunder Aufstieg" realisieren. Die Gegner sind allesamt schlagbar und der Spitzenreiter MTV Vechelde muss noch beim heimstarken TSV Burgdorf antreten. Aber das ist Zukunftsmusik. Gegen Giesen und Wolfsburg muss zunächst gewonnen werden. Und die VG hat große Personalsorgen. Timm Bustorf hütet mit Grippe das Bett. Uli Krick und Jörg Werder quälen sich mit Verletzungen herum. Ihr Einsatz am Sonnabend ist mehr als fraglich. Besonders ärgerlich ist das Fehlen der beiden Mittelblocker (Bustorf und Krick). Heiko Fügmann und Jan Eßrich sollen die Lücke auf dieser Position schließen. "Uns stehen nur neun Leute zur Verfügung. Ich hoffe, dass die Kraft reichen wird. Wir wollen mindestens einen Sieg holen", meint der angeschlagene Jörg Werder. Oberliga Frauen: TV Bergkrug - TuS Zeven, TV Bergkrug - Oldenburger TB II. Auch die Damen des TV Bergkrug spielen als Aufsteiger eine gute Rolle in der Oberliga. Vier Spieltage vor Schluss belegt das Team von Trainer Ole Widderich den fünften Platz. Der Klassenerhalt ist aber noch nicht gesichert. Es geht sehr eng zu in der Klasse. Die TVB-Damen haben zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsrelegation und nur vier Zähler Rückstand auf das Spitzentrio. Die Widderich-Truppe hat es selber in der Hand. Mit einem Doppelsieg gegen Tabellenvierten TuS Zeven und den Tabellenvorletzten Oldenburger TB II wäre die Oberliga für eine weitere Saison gesichert. Der starke Auftritt beim Tabellenzweiten in Wietmarschen lässt auf einiges hoffen. Allerdings fehlen drei Spielerinnen. Kathrin Kienle ist verletzt, Andrea Picker beruflich verhindert und Elke Dömer sieht Mutterfreuden entgegen.

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