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3:0-Erfolg bei der SG Lachendorf/Eschede II / 0:3-Pleite für Team Schaumburg

VG Hagenburg mit glänzender Annahme

Volleyball (seb). Einen Sieg und eine Niederlage gab es für die schaumburger Teams in der Herren-Verbandsliga. Die VG Hagenburg siegte bei der SG Lachendorf/Eschede II mit 3:0. Das Team Schaumburg unterlag beim TSV Burgdorf 0:3.

veröffentlicht am 18.11.2008 um 00:00 Uhr

SG Lachendorf/Eschede II - VG Hagenburg 0:3 (15:25, 19:25, 16:25). Trainer Bernhard Kleinelsen standen bis Samstagmorgen nur sechs Spieler zur Verfügung. So war man froh, dass mit Parviz Daghighi Roohy ein weiterer Spieler kurzfristig sein Mitkommen signalisierte. Dieses Rumpfteam legte einen guten Start hin, mit druckvollen Aufschlägen und einem guten Block wurde dem Gastgeber schnell der Schneid abgekauft und die VG konnte ein klaren 25:15-Satzerfolg einfahren. Auch die beiden folgenden Sätze wurden von der VG dominiert, lediglich zu Beginn des dritten Abschnitts mussten die Hagenburger einem Rückstand hinterher laufen, konnten aber Mitte des Durchgangs den Gegner einholen und zum Spielgewinn davon ziehen. "Das war genau der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt", so Kapitän Gunnar Kelb. Auch Trainer Kleinelsen war mit dem Ergebnis zufrieden: "Wir hatten heute eine sehr gute Annahme, die war wichtig für den neuen Zuspieler Christian Kallendorf, ein gutes Spiel auf zu ziehen. Es freut mich, dass wir trotz Ausfälle einiger wichtiger Spieler, so deutlich gewonnen haben." TSV Burgdorf - Team Schaumburg 3:0 (25:16, 25:18, 25:19). Das Rumpfteam der Gäste hatte beim Tabellenzweiten nicht den Hauch einer Chance. Das Team Schaumburg musste auf Christian Fischer, Robert Griese und Steffen Langer verzichten. Zudem steckte Timm Bustorf im Stau fest und traf erst zu Beginn des dritten Satzes in der Halle ein. Der Tabellensiebte hatte damit zunächstnur sechs Spieler zur Verfügung. Jörg Werder spielte sogar mit einer Verletzung. Viele Positionsumstellungen ließen keinen Spielrhythmus beim Team SHG aufkommen. Stammzuspieler Sascha Vehling griff überdie Diagonale an. Nenad Todorovic ersetzte den Kapitän als Steller. Zudem war die Halle sehr klein, sodass Sprungaufschläge nicht möglich waren. "Bei uns passte nichts zusammen. Entweder war die Annahme schlecht, oder das Zuspiel war nicht präzise genug", ärgerte sich Sascha Vehling. Der routinierte Gastgeber spielte ohne große Fehler seinen Stiefel herunter, nutzte die Schwächen der Bogan- Truppe gnadenlos aus. "Die Voraussetzungen waren sicherlich nicht die besten, trotzdem mussten wir uns besser verkaufen. Die Fehlerquote war einfach viel zu hoch", kritisierte Vehling seine Leistung und die, der gesamten Mannschaft. Nach dieser Niederlage rutschte das Team SHG auf den siebten Platz ab. Nun gilt es in den nächsten Wochen, Punkte gegen den Abstieg zu sammeln.



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