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Hauptversammlung drückt Zufriedenheit mit dem Präsidium aus / Aktuell 1750 Mitglieder

VfL-Fazit: Befinden uns auf einem guten Weg

Bückeburg (bus). Der VfL Bückeburg geht die Aufgaben der nächsten zwei Jahre mit unverändertem Führungsteam an. Die aus einem Präsidenten und vier Vizepräsidenten bestehende Chefetage der aktuell rund 1750 Personen zählenden Gemeinschaft verließ die am Freitag im Vereinsheim am Jahnstadion tagende ordentliche Hauptversammlung mit einhundertprozentiger Rückendeckung der Mitgliedschaft. Präsident Erich Koch erhielt ebenso alle Stimmen der Anwesenden wie Martin Brandt (Vizepräsident Marketing und Öffentlichkeitsarbeit), Martin Siegmann (Vize Finanzen), Michael Einars (Verwaltung) und Gerhard Klöpper (Sport).

veröffentlicht am 04.06.2007 um 00:00 Uhr

Peter Vergin und Rolf Everding.

Die Obliegenheiten der bisher von Klöpper in Personalunion besetzten Stelle des Geschäftsführers wurden auf zwei Schultern verteilt. Peter Vergin ist in dem neu geordneten Arbeitsbereich zukünftig für die Abteilung "Controlling" zuständig; Rolf Everding soll sich um die sportlichen Belange dieser Verantwortungsebene kümmern. Die Zufriedenheit der Mitglieder mit dem Wirken des Präsidiums drückte sich auch in den ebenfalls einstimmigen Wiederwahlen der Frauenwartin (Susanne Schwarz-Everding), des Sozialwartes (Karl-Heinz Biewener) und des Kassenwartes (Jörg Becker) sowie der Bestätigung von Jugendwart Konstantin Ernst aus. Ein Zwischenruf - "immer Erich" - und kein Diskussionsbedarf, weder nach dem präsidialen Jahresbericht, noch unter dem Punkt "Anregungen und Anfragen", belegten das Vertrauen, das die Stimmberechtigten in den Ober-VfLer und dessen Mannschaft setzen. Koch stellte die Integration der früheren VTB-Sportler in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Der durch die Insolvenz der Turnerschaft bedrohte Sportbetrieb habe schnell und unbürokratisch aufrecht erhalten werden können. Die überdurchschnittlichen Mitgliederzuwächse sämtlicher im VfL neu gegründeten Abteilungen stellten unter Beweis, dass der Integrationsprozess gut angenommen worden sei. Gleiches gelte für die in bestehende Abteilungen eingegliederten Gruppen. Jetzt sei es wichtig, die Trainingszeiten in den Bückeburger Sporthallen den veränderten Nutzungsanforderungen anzupassen. Der Präsident: "Bei der Hallenvergabe müssen die Gruppengrößen ebenso in die Bewertung einfließen wie die jeweiligen sportlichen Notwendigkeiten." Koch führte Größe und Vielfalt des aktuellen VfL-Angebots vor Augen: "19 Abteilungen bieten 30 unterschiedliche Sportarten." Von der zweiten großen Herausforderung des Vorjahres, dem Bau des neuen Umkleidegebäudes, gab es auch nur Positives zu berichten. "Echte Verzögerungen gab es kaum", so der Präsident. Was einerseits auf den sonnigen Herbst und den milden Winter, auf der anderen Seite aber ganz entscheidend auf das umsichtige Wirken von Erich Schwarze zurückzuführen sei. Gesamtfazit des Präsidenten: "Der VfL befindet sich auf einem guten Weg."

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