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Der VfL Bückeburg II empfängt den TSV Exten zum "Alles oder Nichts"-Spiel

VfL und TSV brauchen den Sieg und anschließend noch Schützenhilfe

Kreisliga (seb). "Alles oder Nichts" heißt es für die Reserve des VfL Bückeburg und den TSV Exten. Die Zweitvertretung aus der Residenzstadt braucht unbedingt den Heimsieg, um noch den Klassenerhalt zu schaffen. Die Eintracht benötigt den Dreier und zudem noch Schützenhilfe aus Deckbergen, um die Vizemeisterschaft einzutüten und damit an der Aufstiegsrelegation teilnehmen zu können.

veröffentlicht am 30.05.2008 um 00:00 Uhr

Joachim von Meien (r.) spielt im Team des TSV Exten auf der Sech

Die Bückeburger Reserve kämpfte in der kompletten Saison mit erheblichen Personalproblemen. Doch im entscheidenden Spiel gegen den Tabellendritten aus Exten darf VfL-Trainer Michael Prawitt mit vielen Verstärkungen planen. Von der Ersten helfen Martin Prange und Jean-Paul Thom aus und auch einige A-Junioren schnüren die Fußballschuhe für die Reserve. "Die Zielsetzung ist natürlich ganz klar ein Dreier", erklärt Prawitt, der auch in der neuen Serie die Geschicke der VfL-Reserve leiten wird. "Ich mache weiter. Es kommen einige Talente aus der eigenen A-Jugend heraus und zudem versucht der Vorstand noch einige Neuzugänge anzulocken, sodass mir im nächsten Spieljahr eine schlagkräftige Mannschaft zur Verfügung steht", freut sich der VfL-Coach. Der TSV Exten glaubt an seine Minichance auf die Aufstiegsrelegation. "Wir drücken natürlich dem SC Deckbergen-Schaumburg die Daumen, dass sie unseren Konkurrenten aus Sachsenhagen schlagen", stellt TSV-Trainer Bernd Riesner klar. Die Eintracht wird nicht blind die Offensive suchen, sondern mit einer kompakten Mittelfeldreihe, den Torerfolg suchen. "Uns reicht ein 1:0-Erfolg", so Riesner, der wieder auf Vadim Bender, Holger Heise und Lars Anke zurückgreifen kann. Nach seinem Auslandsaufenthalt und überstandener Kreuzbandverletzung bot Andreas Kramer in der Rückrunde eine bärenstarke Vorstellung. "Er schießt brandgefährliche Standards, ist immer anspielbar und aus unserem Spiel nicht mehr wegzu- denken" lobt Riesner den Mittelfeldregisseur.



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