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Eyßer-Team ringt den TSV Barsinghausen II mit 33:32 nieder / Schlussphase mit nur drei Spielern

VfL Stadthagen unterstreicht seine Heimstärke

Handball (mic). In einer temporeichen und rasanten Begegnung landete der VfL Stadthagen gegen die Oberliga-Reserve des TSV Barsinghausen einen hauchdünnen 33:32-Triumph.

veröffentlicht am 01.12.2008 um 00:00 Uhr

Damit unterstrichen die engagiert auftrumpfenden Stadthäger ihre Heimstarke und verschafften sich endlich ein kleines Polster zu den Abstiegsplätzen. "Das war ein ganz aufregendes Spiel und ein enorm wichtiger Sieg! Die ersten 20 Minuten mit der 13:5-Führung waren sensationell. Barsinghausen war sehr stark. Doch meine Mannschaft hat immer die richtige Antwort gegeben", freute sich VfL-Trainer Werner Eyßer über den couragierten Auftritt seiner Truppe. Die Deisterstädter begannen konzentriert und setzten zwei schöne Gegenstöße zur 2:0-Führung. In der Folgezeit demonstrierte die Eyßer-Sieben eindrucksvoll ihre Heimstärke. Aus einer beweglichen Abwehr mit Torwart Torsten Mischke als sicheren Rückhalt entfaltete der VfL seine geballte Angriffskraft und zog mit 13:5 in Front (20.). In dieser Phase waren der auffällige Thomas Kaplanski, Jan-Teuvo Harting und Tobias Schöttelndreier kaum zu bremsen. Doch die Stadthäger konnten dieses hohe Niveau nicht halten. Einige individuelle und technische Fehler führten zu einem kleinen Einbruch. Die spielfreudigen Gastgeber holten auf und verkürzten zum 19:15-Pausenstand. Nach dem Wechsel behauptete der VfL einen 23:21- und 25:23-Vorsprung. Barsinghausen reagierte mit einer offenen Manndeckung und schaffte den 29:29-Ausgleich. In der dramatischen Schlussphase zog die VfL-Crew in Unterzahl durch "Shorty" Böhlke auf 32:29 (58.) davon. Anschließend erhielten Roland und Joachim Becker Zeitstrafen. Kaplanski traf zum 33:30. Böhlke sah nach einer überhasteten Aktion die rote Karte. "Basche" kam auf 33:32 heran. In den restlichen 15 Sekunden gelang dem TSV Barsinghausen der Ausgleich aber nicht mehr. Die Stadthäger retteten mit nur drei Feldspielern den Vorsprung über die Zeit. VfL: Harting 4, Kaplanski 8, J. Becker 5, R. Becker 2, Pante 1, Schöttelndreier 3, Wilkening 1, Böhlke 6, Fischer 2.



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