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VfL Stadthagen geht in Halbzeit zwei die Puste aus

Handball (mic). In der Landesliga kam der arg dezimierte VfL Stadthagen beim heimstarken SV Aue Liebenau böse unter die Räder und wurde mit einer heftigen 38:26-Packung auf die Heimreise geschickt.

veröffentlicht am 29.10.2007 um 00:00 Uhr

"Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben so lange es ging mitspielt und den Gegner in der ersten Halbzeit mit unseren einstudierten Einläuferkombinationen vor einige Probleme gestellt. Allerdings war der Aufwand sehr groß und zerrte an der Substanz. Ohne Wechselalternativen hatten wir nach dem Wechsel nichts entgegenzusetzen", resümierte VfL-Trainer Werner Eyßer. Die Hausherren begannen stürmisch und legten eine 11:5-Führung vor. Der VfL fing sich erst langsam. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Deckung stabiler. Über ein 18:12-Rückstand markierte Stefan Franke den 19:16-Pausenstand. Mit einer schönen Angriffsaktion erzielte Daniel Burghard das 19:17. Bei den Stadthägern keimte kurzfristig ein Hoffnungsschimmer auf. Doch der agile Tabellenvierte blieb unbeeindruckt und forcierte das Tempo. Das überragende Angriffsduo mit Shooter Waldemar Buchmüller (16 Tore) und der auffällige Lennart Grafisch (9 Tore) erhöhte mit einem Zwischenspurt zum 25:17. Ohne die verletzten Stammspieler Nico Eßrich, Maxi Fischer, Roland Becker und Jan-Teuvo Harting hatte die Eyßer-Sieben absolut keine Chance. Zudem musste Thomas Kaplanski nach einer Matchstrafe (40.) das Parkett verlassen. Über ein 31:21 trumpfte Liebenau in der Folgezeit wie entfesselt auf und landete am Ende einen 38:26-Heimtriumph. VfL: Franke 8, Burghard 5, Kaplanski 5, H. Wilkening 4, Pante 3, J. Lauterbach 1.



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