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Fragezeichen hinter Fischer und Pante

VfL Stadthagen bei der "Wundertüte" aus Langenhagen

Handball (mic). Der VfL Stadthagen hat den Aufstieg in die Verbandsliga weiter fest im Visier. Nach dem wichtigen 24:20-Heimtriumph am vergangenen Wochenende schalteten die Stadthäger mit dem MTV Herrenhausen einen direkten Titelkonkurrenten aus. Doch bereits am Samstag steht für den Tabellenzweiten ein weiterer Härtetest auf dem Programm. Mit der HSG Langenhagen wartet ein ganz harter Brocken auf den VfL.

veröffentlicht am 10.03.2007 um 00:00 Uhr

"Eine ganz starke Mannschaft, die normalerweise zu den Spitzenteams der Liga gehört, aber sehr schwankend spielt. Wir müssen uns mächtig ins Zeug legen", warnt VfL-Trainer Werner Eyßer und hofft auf einen schwachen Tag des Gegners. Daher ist ein nervenaufreibendes Match zu erwarten. "Aufgrund der letzten beiden Siege, die wir uns erkämpft haben, wollen wir selbstbewusst auftreten", fordert Eyßer und setzt sein Vertrauen in die zuletzt harmonisch und flexible Abwehrarbeit. Aus der Reserve rückt Heiko Wilkening, der gegen Herrenhausen einen starken Eindruck hinterließ, fest in den Kader. Der Abwehrspezialist soll die Deckung stabilisieren. Auch Sebastian Gallus istvon seiner Studienfahrt aus England zurück. Lediglich hinter dem Einsatz von Maximilian Fischer (Daumenverletzung) und Routinier Urs Pante (Grippe) stehen noch kleine Fragezeichen. Auf der Gegenseite kann die HSG einen sehr schnellen, körperbetonten Handball spielen und einen enormen Ehrgeiz entwickeln. Zu den tragenden Säulen bei den kräftigen Hausherren gehören Linkshänder Markus Sauer, Linksaußen Kai Struß und Shooter Stephan Krüger. Anwurf: Samstag, 18 Uhr.



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