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Aufsteiger Eintracht Hameln wartet mit einer weißen Weste

VfL Bückeburg vor hoher Hürde in der Rattenfängerstadt

Frauenfußball (pm). In der Bezirksoberliga machen derzeit zwei Aufsteiger vermehrt auf sich aufmerksam. Der 1. FFC Hannover als Tabellendritter mit nur einer Niederlage und Eintracht Hameln, verlustpunktfreier Zweiter und am Sonntag (11 Uhr) Gastgeber für den VfL Bückeburg.

veröffentlicht am 28.09.2007 um 00:00 Uhr

Die Routine von Rückkehrerin Carola Heinke soll helfen. Foto: ph

Vier Punkte aus zwei Spielen hatte VfL-Coach Ulf Netzeband vor dem Spiel gegen Hannover 96 (2:2) im Blick. Die vergebene Siegchance gegen die "Roten" lässt zum Erreichen dieses Ziels nur noch einen Erfolg an der Weser zu. Doch in Hameln hängen die Früchte um einiges höher. Das Team von Trainer Markus Mende hatten viele zu diesem Zeitpunkt der Saison viel weiter unten in der Tabelle erwartet. Die Eintracht besticht jedoch durch schnelles druckvolles Spiel und zielstrebigen Angreiferinnen, die zuletzt dem 1. FC Egestorf/Langreder beim 6:0-Erfolg zusetzten. Netzeband wünschte sich in den vergangenen Wochen mehr Erfahrung in seinem Team, mehr Führungsspielerinnen, die den Gegnerinnen und den Aufgaben gewachsen wären. Am vergangenen Sonntag wurde sein Ruf teilweise erhört. Denn neben Hatixhe Beqiri, die ihren Urlaub beendet hatte, stand auch die reaktivierte Carola Heinke überraschend wieder im VfL-Kader. Die Einwechselung der beiden zeigte sogleich Wirkung. Das zuvor ausgeglichene Spiel neigte sich zugunsten der Bückeburgerinnen. Nur das entscheidende Siegtor wollte in der verbliebenen halben Stunde nicht mehr fallen. Wenn die Elf in Hameln an diese Leistung in der Schlussphase an knüpfen kann, könnte sie in der Lage sein, das Punkteziel ihres Trainers für die Spiele gegen 96 und Hameln noch zu erreichen.



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