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Die Gäste aus Wilhelmshaven können den Sieg in keiner Spielphase gefährden

VfL Bückeburg beendet die schwarze Serie mit einem eindrucksvollen 3:0

Niedersachsenliga (ku). Endlich ist der Knoten geplatzt, die Torflaute beendet und der nächste Dreier auf dem Konto. Bückeburg meldete sich in beeindruckender Art zurück, dominierte über 90 Minuten das Geschehen, zeigte sich dabei engagiert und einsatzfreudig wie in alten Zeiten. Die Gäste aus Wilhelmshaven fanden überhaupt kein Mittel dem VfL entscheidend Paroli zu bieten.

veröffentlicht am 19.11.2007 um 00:00 Uhr

Alexander Bremer (l.) traf zweimal ins Schwarze. Fotos: ph

Bückeburg in vertrauter Aufstellung, Bremer und Stahlhut als Doppelspitze, Deppe und Fritsche auf den Außenbahnen und Prange und Hafke im Mittelfeld. In der Kette Tarak, Thom, Steininger und Könemann. Die Platzherren übernahmen vom Anstoß an die Regie, konnten schon in der 6. Minute den ersten Treffer landen. Ein langer Ball auf Stahlhut, keine Fahne. Stahlhut leitete weiter auf Bremer, der ging in den Strafraum und wurde etwas unsanft vom Ball getrennt. Schiedsrichter Marcus Schierbaum deutete sofort auf den Punkt. Martin Prange versenkte den Elfer unhaltbar und schnörkellos. Schon in der 15. Minute hatte der VfL die Nase mit dem 2:0 weiter vorn. Wilhelmshaven mit einem riesigen Loch in der ansonsten von Ex-St. Pauli Profi Leonardo Manzi gut organisierten Abwehr, Stahlhut und Prange bereiten vor Bremer schließt ab, endlich wieder Torjubel von den Rängen. In der 42. Minute hätte Manuel Stahlhut das 3:0 machen müssen, vergab aber und übersah seinen frei stehenden Angriffskollegen Bremer. In der zweiten Runde Wilhelmshaven zwar streckenweise bemüht Boden gut zu machen, Bückeburg aber schnitzerlos im Defensivblock, dabei mit etlichen guten Konterchancen durch Bremer und Prange. In der 82. Minute war das 3:0 eine Folge disziplinierter Bückeburger Spielweise. Ein schneller Konter der beiden Spitzen, diesmal bediente Stahlhut Alexander Bremer mustergültig und der VfL-Stürmer markierte das 3:0. VfL: Engler, Könemann, Prange, Thom, Bremer, Fritsche (85. Möller), Stahlhut, Deppe (90. Berkut), Hafke, Tarak (89. Werner), Steininger.

Nottebrock bejubelt den Sieg.
  • Nottebrock bejubelt den Sieg.


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