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3:4-Heimniederlage gegen Klein Berkel

VfB Hemeringen bietet dem Spitzenreiter paroli

Fußball (de). Auch wenn er sich eine knappe Niederlage einhandelte: Der VfB Hemeringen bot gemeinsam mit Kreismeister TSV Klein Berkel ein Spiel, das mehr als Spitzenklasse war. Kampflos kam der SV Lachem-Haverbeck zu den Punkten, da Preußen Hamelns zweite Mannschaft nicht antrat. Der TuS Rohden-Segelhorst und der TSC Fischbeck konnten ihre Begegnungen an diesem Spieltag erfolgreich gestalten.

veröffentlicht am 14.05.2007 um 00:00 Uhr

Hemeringen - Klein Berkel 3:4. "Das Spiel hätte einen guten Schiri verdient gehabt", sagte VfB-Coach Thilo Klotz, der beiden Mannschaften hervorragende Leistungen bescheinigte, die durch den Unparteiischen aber immer wieder "gestört" wurden. Sascha und Markus Herrmann brachten den Kreismeister in der 13. und 17. Minute 2:0 in Führung, die Iwan Pede in der 43. und Eugen Fabrizius in der 45. Minute zum 2:2 ausglichen. In der 89. Minute gab der Schiri einen für beide Seiten unverständlichen Foulelfmeter, den Julian Schramm zum 3:2 für die Gäste verwandelte. In der 90. Minute baute Dennis Schimanski die Führung auf 4:2 aus, aber schon im Gegenzug hieß es 4:3 durch Karsten Wieneke. Durch diese Niederlage gegen den Kreismeister aus Klein Berkel endete die Siegesserie des VfB Hemeringen. Börry - Rohden-Segelhorst 1:2. Innerhalb von 24 Stunden kam der TuS Rohden-Segelhorst am Freitagabend zu einem weiteren Sieg, obwohl der SC nach 23 Minuten durch Conrad 1:0 in Führung ging. Sie glich Matthias Chichocki in der 32. Minute zum 1:1 aus. Nachdem die Gäste dann wieder einmal relativ viele gute Chancen ausgelassen hatten, war es in der 79. Minute Christopher Wenger, der für den 2:1-Endstand sorgte. Fischbeck - Börry 4:3. Der TSC Fischbeck präsentierte sich leicht überlegen und ging bereits nach sieben Minuten durch Christian Bruns 1:0 in Führung, die Matthias Hänel nach 44 Minuten auf 2:0 ausbaute. Manuel Feyer verkürzte nach 52 Minuten auf 2:1, bevor dann Oliver Peschke in der 71. und Malte Gerull in der 75. Minute für den beruhigenden Vorsprung von 4:1 sorgten. Fünf Minuten später unterlief Oliver Wietek ein Eigentor zum 4:2, wodurch der TSC noch einmal in Bedrängnis geriet, zumal Heiko Maluschka in der 89. Minute auch noch das 4:3 gelang, das dann aber über die Zeit gebracht wurde.



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