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Verschwundenes Unfallopfer muss "schwerste Verletzungen" erlitten haben

Auch mehr als 24 Stunden nach dem mysteriösen Verkehrsunfall bei Haberbeck fehlt von dem Opfer jede Spur. Ermittler gehen nach derzeitiger Bewertung der Spuren davon aus, dass die Person "schwerste Verletzungen" davongetragen hat. Nach Erkenntnissen der Polizei befuhr eine 26-jährige Frau aus Hameln mit einem Mercedes die Kreisstraße 26 von der Landesstraße 433 kommend in Richtung Halvestorf. Unmittelbar vor der Kollision erkannte sie am Fahrbahnrand schemenhaft einen Fußgänger mit ausgestrecktem Arm und erhobenem Daumen (Anhalter-Signal). Es kam zum Zusammenstoß. as Opfer ist wie vom Erdboden verschluckt. Nach mehr als neun Stunden war eine Suchaktion mit Hubschrauber und Hunden abgebrochen worden. Wer auf einen Verletzten trifft, wird gebeten, sofort die Notruf-Nummern 112 (Rettungsdienst) oder 110 (Polizei) zu betätigen.

veröffentlicht am 07.12.2015 um 08:12 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 18:21 Uhr



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