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Sommerkonzert des Gymnasium Adolfinums / Programm quer durch die Musik

"Verrückte Begegnungen zwischen Mensch und Tier" kommen gut an

Bückeburg (mig). "Audite, silete, divina musica": Mit "verrückten Begegnungen zwischen Mensch und Tier" (Projektchorleiterin Insa Dreismann) und einem Programm quer durch die Musikgeschichte, hat jetzt das Sommerkonzert des Gymnasiums Adolfinum stattgefunden. Rektor Heinz-Ulrich Gosemann freute sich über das "große musikalische Spektrum", die Gäste zeigten sich begeistert vom hohen Niveau und vielen Ohrwürmern.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 09:12 Uhr

Einfach bärig: Passend zum Lied "Bärenfang" hatten die Gymi-Sing

Die gesamte Aula war bis auf den letzten Platz besetzt, als die "Gymni-Singers" unter der Leitung von Christine Maiwald das traditionelle Sommerkonzert zum Abschluss des Schuljahrs eröffneten. Im Gepäck hatten die "Kleinen" einen ganzen Strauß von "Volksliedern" und ihre Teddybären; unter anderem brachten sie die Vertonung eines Eichendorff-Textes ("Wünschelrute") und den "Bärenfang" zu Gehör. Anschließend hatte der Vorchor unter der Leitung von Insa Dreismann seinen Auftritt. Die Leiterin hatte in einer Ansprache "Mischkost" angekündigt ("Guten Appetit") und Wort gehalten: Vom eingängigen "California Dreaming" bis zu Jandls "Was sich den ganzen Tag so tut" war alles dabei. Nach dem modernem Sprechgesang endete der Vorchor mit dem bekannten und großartig intonierten "The lion sleeps tonight". Sicherlich ein Highlight war dann der gemeinsame Auftritt von Orchester und Streicher-AG (Dirigat Sven Köhler). Beim "Mexican Hat Dance" hatten sich die Musiker riesige Sombreros aufgesetzt und bunte Kostüme angezogen - ein Beifallssturm war die Folge dieses Showacts. Anschließend spielte das Orchester allein weiter und meisterte schwierige Stücke von Vivaldi ("Concerto grosso") und Astor Piazolla ("Libertango"). Besonders gefeiert wurden dabei die Solisten an der Solovioline (Vanessa White, Timo Staaks) und am Cello (Anna-Lisa Schierhorn). Den Schlusspunkt eines großartigen Konzerts setzte - unter dem Thema "Verrückte Begegnungen zwischen Mensch und Tier" - der Projektchor mit Liedern aus der Renaissance ("Der Floh"), Praetorius ("Audite, silete, divina musica") und zu Texten von Ringelnatz ("Im Park").



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