weather-image
14°

Verletzung nicht erkennen können

Hohenrode (wm). Gestern hat sich der Halter des Labrador-Mischlings gemeldet, der eine Joggerin aus Hohenrode ins Bein gebissen hatte (wir berichteten). Er stellt einige Fakten aus seiner Sicht anders dar als die Geschädigte.

veröffentlicht am 01.03.2007 um 00:00 Uhr

Er habe den Hund keineswegs an einem sechs Meter langen Tau, sondern an einer 1,50 Meter kurzen Leine geführt. Die Joggerin sei auf dem Grünstreifen stehengeblieben - wäre sie ausgewichen, so der Mann, wäre nichts passiert. Er habe den Hund sofort zurückgezogen. Er habe zwar gesehen, dass die Hose der Joggerin durch den Biss beschädigt worden war, dass die Frau am Bein verletzt gewesen sei, habeer aber nicht erkennen können. Dass der Hund sie in den Bauch gebissen habe, sei nicht richtig. Die Joggerin sei dann auch sofort weitergegangen. Der Hund sei versichert wie versteuert, der Schaden werde selbstverständlich - soweit nachweisbar - auch ersetzt.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare