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Vorsitzender Hardekopf kritisiert beim Sommerfest das Vorhaben

Verkehrsverein stellt sich gegen B-65-Pläne

Rodenberg (ede). Das Sommerfest ist und bleibt für viele Rodenberger eine feste Institution: Rund 100 Gäste und damit ebenso viele wie im Vorjahr konnte Friedrich Hardekopf am Sonntagnachmittag bei der sechsten Auflage begrüßen.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 07:09 Uhr

Friedrich Hardekopf dankt den Frauen, die das Fest vorbereitet h

"Seit dem ersten Sommerfest im Jahr 2002 ist diese Veranstaltung buchstäblich zu einem Renner geworden", konstatierte der Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins zufrieden. Bei herrlichem Wetter ließen sich die Rodenberger den Kuchen schmecken und nutzten die Gelegenheit zum Klönschnack. Auch die lokale "Politikprominenz" ließ sich den Nachmittag nicht entgehen. Sowaren unter anderem Bürgermeister Günter Altenburg sowie dessen Stellvertreter Ralf Sassmann vor Ort, und auch Stadtdirektor Uwe Heilmann und Altbürgermeister Ernst-August Meier schauten im Innenhof des Gasthauses Callier vorbei. Hardekopf dankte im Verlauf des Nachmittags den Frauen, die das Fest vorbereitet hatten, unter ihnen Elke Exner, Ursula Hercht, Wilma Callier und Hildegard Schöbel. Wie in jedem Jahr nutzte Hardekopf die Zusammenkunft, um das vom Fremdenverkehrsverein formulierte Motto kundzutun und kurz dazu Stellung zu beziehen. Rodenberg, so ließ der Vorsitzende verlauten, dürfe nicht durch Brückenbauwerke verunstaltet werden. Dazu erklärte er: Der Fremdenverkehrsverein ist wie die Stadt gegen die geplanten Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Ausbau der Bundesstraße 65 und werde sich gegen die Knotenpunktverschiebung "Drei Steine" und die Errichtung eines Brückenbauwerkes im Bereich der Kreuzung B 442/K 53 zur Wehr setzen. "Von vielen Neubürgern ist mir immer wieder bestätigt worden, dass sich die Stadt Rodenberg günstig entwickelt hat. Daran sollten wir weiterhin mit ganzer Kraft arbeiten", sagte Hardekopf.



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