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Verdi droht mit Streiks bei der Postbank

In der Tarifauseinandersetzung bei der Postbank müssen Kunden nach den Warnstreiks in den vergangenen Wochen mit noch größeren Einschränkungen rechnen. Die Verhandlungen mit der Konzernmutter Deutsche Bank über einen neuen Tarifvertrag seien gescheitert, erklärte die Gewerkschaft Verdi am Dienstag. Verdi werde daher eine Urabstimmung über Streiks einleiten. Die Arbeitgeber der DB Privat- und Firmenkundenbank AG hätten in der dritten Verhandlungsrunde am Montag ein "inakzeptables Angebot" vorgelegt, argumentierte Verdi. "Die Beschäftigten, die unter schwierigen Bedingungen gute Erträge für das Unternehmen erwirtschaftet haben, fühlen sich provoziert", betonte der Verhandlungsführer der Gewerkschaft, Jan Duscheck. Verhandelt wird für 12.000 Beschäftigte in der DB Privat- und Firmenkundenbank, den Postbank-Filialen sowie bei Tochterunternehmen. Verdi fordert unter anderem die Erhöhung der Gehälter um sieben Prozent - mindestens 200 Euro - bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Beschäftigten sollen wählen dürfen, ob sie mehr Geld oder mehr Freizeit erhalten möchten.

veröffentlicht am 10.09.2019 um 14:34 Uhr



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