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Niederländische Uni wirbt am WBG um deutsche Studenten

Unterwasser-Hockey in Enschede

Stadthagen (han). Mit einem Vortrag am Wilhelm-Busch-Gymnasium (WBG) in Stadthagen haben die deutschen Studenten Katharina Ko ch und Dirk Terbahl Werbung für die Universität Twente im niederländischen Enschede gemacht, an der Koch und Terbahl derzeit studieren.

veröffentlicht am 21.02.2008 um 00:00 Uhr

Um den WBG-Schülern das Studieren in den Niederlanden schmackhaft zu machen, hoben Koch und Terbahl das wissenschaftliche Niveau, den Praxis-Bezug und die Freizeitangebote der Universität Twente hervor. In ihrem Referat priesen sie die internationale Studienkultur der Uni, das moderne Bildungssystem sowie Studiengänge, die in Deutschland nur mit hohen Zulassungsbeschränkungen studiert werden dürfen. Für deutsche Schulabgänger seien die Niederlande inzwischen das "Zielland Nr. 1", erklärten die Gäste aus Enschede. Jedoch seien ausländische Studienbewerber dazu verpflichtet, zuvor einen vierwöchigen Intensiv-Sprachkurs in Niederländisch zu absolvieren. Koch und Terbahl versicherten, dass 90 Prozent aller Teilnehmer den Kurs erfolgreich abschließen. Die Studiengebühren betragen in den Niederlanden 1500 Euro pro Jahr und seien damit vergleichbar mit den Gebühren deutscher Unis. Studenten, die nebenbei 32 Stunden pro Monat arbeiten, bekommen außer ihrem Lohn zusätzlich 250 Euro vom niederländischen Staat, so das Duo aus Enschede. Auch die "vielfältigen und skurrilen" Freizeitangebote auf dem Twente-Campus blieben nicht unerwähnt. So können sich die Studenten nach Vorlesungen und Laborarbeit unter anderem beim Unterwasser-Hockey austoben. Ausführliche Informationen zur Universität gibt es im Internet unter www.utwente.de. Interessierte können sich außerdem via Email unter study@utwente.de an die deutsche Studienberatung der Universität wenden.



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