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Unter Zeitdruck

Bis Samstag, 14 Uhr, müssen die beiden Sporthallen am Schulzentrum Bodenwerder als Notunterkunft eingerichtet sein, dann werden die ersten 100 Flüchtlinge erwartet. Der DRK-Kreisverband Weserbergland hat die Aufgabe übernommen, wird in enger Abstimmung mit dem verantwortlichen Landkreis Holzminden Feldbetten aufstellen und für die Verpflegung der Flüchtlinge am Wochenende sorgen. Derzeit beraten im Rathaus Bodenwerder Vertreter von Stadt und Samtgemeinde mit ehrenamtlichen Kräften, wie sie den Landkreis und den DRK-Kreisverband Weserbergland unterstützen können. Mit im Helferboot sind unter anderem Feuerwehren, Rotkreuzler, die DLRG, Tafel- und Kirchenvertreter. Wie berichtet, muss der Landkreis Holzminden 200 weitere Flüchtlinge aufnehmen, war davon jedoch erst am Mittwochabend informiert worden. Auf der Suche nach einer Notunterkunft hatte sich der Kreis am späten Donnerstagnachmittag für die kreiseigenen Sporthallen in Bodenwerder entschieden.

veröffentlicht am 16.10.2015 um 11:47 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 04:21 Uhr



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