weather-image
×

Politik sollte den Landkreis voranbringen

Unglaubliche Vorgänge

Es sind die Tage, an denen ich mich darüber freue, dass ich vor dem Frühstück die aktuelle Dewezet in meinem Briefkasten vorfinde und ich über das lokale und Weltgeschehen unterrichtet werde. So unglaublich dreiste Vorgänge wie die Posse um „Bartels‘ Dienstunfall“ würden das eine oder andere Mal uns gar nicht erreichen.

veröffentlicht am 09.10.2020 um 16:52 Uhr

Autor:

Zu: „Schlussstrich unter Bartels‘ Dienstunfall“, vom 1. Oktober


Es ist eine Schande, dass „Die Mehrheitsgruppe“ erleichtert zur Kenntnis nimmt, dass das Verfahren zum – in meinen Augen – höchst fraglichen Dienstunfall im Sinne von SPD, Mönkeberg, Grünen und Linken abgeschlossen wurde. Es ist für den Staat schädlich, wenn sich Mehrheitsgruppen bilden, die nicht zum Wohle der Allgemeinheit handeln und die eigenen Interessen und ihrer Klientel vorrangig bedienen. Wenn ich das, was wir dank Dewezet erfahren, richtig interpretiere, ist Herr Bartels an den unglaublichen Zuständen mit der Kinderpornografie in Lügde und der Aufklärung der Vorgänge in seiner Behörde kläglich gescheitert. Natürlich war dies ein „Dienstunfall“, der gerügt werden müsste, statt durch unverzeihliche Tricks seine ohnehin schon üppigen Bezüge weiter anzuheben. Ich finde solch ein Verhalten maßlos und wünsche mir eine andere, weniger verkrustete politische Konstellation in unserem Landkreis, die unseren Landkreis ungeachtet des Parteibuchs voranbringt. Das Bückebergprojekt, das Herr Bartels und seine SPD auch mit angeschoben haben, gehört sicher nicht dazu. Was macht eigentlich der Geschäftsführer des Projektes, der auch von unserem Steuergeld jeden Monat bezahlt werden muss? Dies zu klären, wäre doch eine löbliche Aufgabe für Herrn Adomat, oder träumt auch er von dem Informationszentrum auf dem Bückeberg, das ihm Ruhm und Ehre einbringt und uns als Steuerzahler viel Geld kostet, das an anderen Stellen dringend gebraucht wird?



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2020
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Anzeige
Anzeige
Kontakt
Redaktion
E-Mail: redaktion@dewezet.de
Telefon: 05151 - 200 420/432
Anzeigen
Anzeigen (Online): Online-Service-Center
Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
Abo-Service
Abo-Service (Online): Online-Service-Center
Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
X
Kontakt