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Heimatverein will sich nicht auf seinen Erfolgen ausruhen / Demografischer Wandel erfordert attraktive Visionen

Tundirum lädt zu einer Zukunftswerkstatt ein

Tündern (ul). Der Verein für Heimatpflege und Grenzbeziehung „Tundirum“ lockt mit dem Dorfmuseum und Museumsgarten zahlreiche Touristen nach Tündern. Neben den Aktivitäten zum Erhalt einer geselligen Ortskultur will sich der Vorstand den Problemen der Zukunft nicht verschließen. Zwar stieg die Mitgliederzahl von 520 auf 830, wie Präsident Herbert Habenicht den rund 80 Mitgliedern in der alten Sporthalle Tündern berichtete. Kein Grund aber für den Vorstand, nur eine Rückschau zu halten auf die erfolgreichen Projekte des vergangenen Jahres. Vielmehr zählte Habenicht die Umstände auf, die allen Vereinen Sorgen bereiten: Bei der zunehmenden Individualisierung der Menschen gehe das Traditionsbewusstsein verloren. Viele Bürger kehrten dem Vereinswesen den Rücken. Andererseits seien die Ansprüche der Vereinsmitglieder hoch und es gebe immer mehr alte Menschen. Der demografische Faktor wirke sich auf die Vereine aus.

veröffentlicht am 09.02.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 00:21 Uhr

Die aktiven Mitglieder und der Vorstand von Tundirum. Foto: ul


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