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Zeltfest mit Disco und Spielen geplant / Neue Volleyballsparte sucht noch Mitstreiter

TSV Germania wird 90 Jahre alt

Reher. Die Jahreshauptversammlung des TSV Germania Reher fand diesmal ohne den erkrankten Vorsitzenden Wolfgang Althoff statt. Er wurde von seinem Stellvertreter Sebastian Göbel vertreten. In seinem Bericht über die Vereinsarbeit im Jahr 2013 musste Sebastian Göbel zwar einen geringfügigen Rückgang bei der Zahl der Mitglieder feststellen, konnte jedoch hervorheben, dass der Verein gerade im Bereich der Jugendarbeit erfolgreich gegensteuert und sich im Flecken Aerzen federführend im Jugendfußball in einer Spielgemeinschaft mit den übrigen Vereinen im Flecken Aerzen etabliert hat. Im Landkreis sind die Mannschaften des Vereins nahezu in allen Altersklassen eine feste Größe und überaus erfolgreich. Auch die Judosparte freut sich großer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen und ist bei zahlreichen Wettkämpfen erfolgreich gewesen.

veröffentlicht am 13.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 12:21 Uhr

Sebastian Göbel berichtete, dass der Verein das 90-jährige Bestehen mit einem Zeltfest auf dem Sportgelände feiern will. Für die Jungend soll eine Zeltdisco organisiert werden. Ein „Spiel ohne Grenzen“ kann die sportliche Aktivitäten der Mitglieder und Bürger wecken. Natürlich wird sich die Fußballsparte als größte Sparte entsprechend darstellen. So ist angedacht, ein Jugendfußballturnier durchzuführen und die erste Herrenmannschaft wird ein Spiel gegen einen attraktiven Gegner bestreiten. Die Vorbereitungen für das Fest sind in vollem Gange.

Sebastian Göbel stellte die Absicht einiger Mitglieder vor, eine Volleyballsparte zu etablieren. Dazu ist ein Trainingstermin bereits gefunden worden. Seit dem 4. März wird jeweils am Dienstag ab 20 Uhr in der Sporthalle im Reher trainiert. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Kassierer Horst Müller hob in seinem Bericht die Sanierung der Heizungsanlage des Sportheimes hervor und dankte dem Flecken Aerzen, dem Landkreis Hameln-Pyrmont sowie dem Landessportbund für die finanzielle Unterstützung. Der gesamte Vorstand wurde wiedergewählt. Bürgermeister Wagner hob in seinem Grußwort die Bedeutung des Vereins für den Jugendfußball hervor und lobte das rege Vereinsleben. Auch Ortsbürgermeisterin Christa Jakobi sprach die große Bedeutung des Vereins für die Bürger aller Altersstufen in Reher an.



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