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"Ein Mords-Sonntag" im Brückentorsaal / Krimikomödie mit hanebüchenem Handlungskonstrukt

Trotz Stars: Verkorkster Start in Theatersaison

Rinteln. Es hätte ja so schön werden können beim Auftakt der diesjährigen Theatersaison in Rinteln mit der Kriminalkomödie "Ein Mords-Sonntag" von Jack Jaquine: Als Inspektor trat immerhin Claus Wilcke auf, der vor 40 Jahren als spleeniger Multimillionär Percy Stuart einen riesigen Erfolg in Serie hatte und mit der Attitüde des US-Amerikaners, der unbedingt als britischer Gentleman durchgehen will, einen ganz und gar eigenen Typ us schuf. Diese Figur in ihrer witzigüberzogenen Blasiertheit ließ Wilcke anfangs auch sympathieheischend aufblitzen, wurde dann aber von Regie und Stückvorlage zusehends in die Rolle einer durchgeknallten Doppelbödigkeit getrieben, die keine Psychologie der Person und erst recht keinen roten Faden im Inhalt mehr kannte.

veröffentlicht am 29.09.2007 um 00:00 Uhr

Auch wenn bei Christiane Rücker (l.) mitunter die Femme Fatale i

Autor:

Ulrich Reineking


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