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Generalstaatsanwaltschaft Hamm befremdet mit vorläufiger Einschätzung im Missbrauchsfall

Trotz schwerer Vorwürfe doch keine Ermittlungen gegen Behörden?

HAMELN-PYRMONT /LIPPE / HAMM. Die Meldung machte am Donnerstag viele Menschen republikweit fassungslos: Der „Kölner Stadtanzeiger“ und der WDR zitierten aus einer vorläufigen Einschätzung der Generalstaatsanwaltschaft am Oberlandesgericht (OLG) Hamm. Demnach sah diese im Fall der mutmaßlich über 1000 sexuellen Gewalttaten an bislang 31 identifizierten Kindern auf dem Campingplatz im Lügder Ortsteil Elbrinxen keinen Grund für ein Vorgehen gegen Polizisten und Jugendamtsmitarbeiter.

veröffentlicht am 14.02.2019 um 19:50 Uhr
aktualisiert am 26.07.2019 um 14:26 Uhr

Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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