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Spiel im Spiel: Theater-AG des Adolfinums inszeniert "Der Tod der Dido"

Troja, Karthago und Rom fügen sich am Mausoleum zum skurrilen Ganzen

Bückeburg. Einfache Stücke waren es noch nie, mit denen sich die Theater-AG des Gymnasiums Adolfinum Bückeburg bislang auseinander setzte. Verwirrte das von Johannes Seiler geleitete Ensemble vor zwei Jahren sein Publikum bei der Langen Nacht der Kultur mit den "sieben Todsünden" und faszinierte gleichermaßen im Jahr darauf mit dem mythischen Bild "Die neun Musen und die Wirklichkeit", so stand diesmal ein ganz besonders skurriles Stück Dichtung auf dem Plan: Auf der Treppe des wie in den Vorjahren malerisch angeleuchteten Mausoleums inszenierten die Schüler die wenig bekannte Posse "Der Tod der Dido" von Jakob Michael Reinhold Lenz.

veröffentlicht am 17.09.2007 um 00:00 Uhr

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Autor:

Johannes Pietsch


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