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Tristes Dauergrau

veröffentlicht am 07.11.2017 um 15:16 Uhr
aktualisiert am 07.11.2017 um 16:25 Uhr

8. November: Hoher Luftdruck und keine Sonne: So ist die derzeitige Lage im Weserbergland. Grund ist eine stabile Großwetterlage mit dem Azorenhoch im Westen einerseits und einem Russlandhoch im Osten andererseits. Dazwischen spannt sich über das nördliche Mitteleuropa eine schwache Hochdruckbrücke, die über Norddeutschland mit viel Nebel und Hochnebel angefüllt ist. So ist das Wetter heute wie es gestern war und morgen sein wird, nämlich trüb und trocken. Höchstens vereinzelt sind örtlich ein paar zaghafte Sonnenstrahlen möglich. In der Regel bleibt es komplett dicht. Bei einem schwachen östlichen Wind sind maximal 8 drin, in der erneut nebligen Nacht Tiefsttemperaturen von 6 Grad. Diese Wetterverhältnisse seien für die erste Novemberhälfte eigentlich eher untypisch, heißt es beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Denn häufig komme es um diese Zeit noch einmal zu einer Schönwetterperiode, die wegen des Sankt-Martins-Tages auch Martinssommer genannt werde. In diesem Jahr hingegen sei es ein bis zwei Grad zu kalt für die Jahreszeit – und eine Änderung ist nicht in Sicht.

Hameln-Wetter vor einem Jahr: Bedeckt, leichter Schneefall, Temperaturen von minus 2 bis plus 2 Grad. zaki



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