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"Tretminen" säumen Wege und Gräber

Bückeburg (rc). Pastor Klaus Zatrow ist der Kragen geplatzt. Er will dasÄrgernis Hundekot auf dem Jetenburger Friedhof nicht länger hinnehmen. Für Besucher der Gräber oder Passanten, die den Friedhof auf ihrem Weg in die Stadt nutzen, sei es kaum noch möglich, die Wege zu begehen, ohne in die Tretminen zu treten. Zastrow äußerte ein gewisses Verständnis für die Hunde, da sie ja Gassi gehen und sich entleeren müssten, um wieder fressen zu können.

veröffentlicht am 08.11.2006 um 00:00 Uhr

Nicht nur für Pastor Zastrow ein Ärgernis: Hundekot vor einem Gr

"Wie können wir beiden helfen: Hunden und Hundebesitzern?", fragt Zastrow daher und hat gleich einen Vorschlag. Er lädt alle Hundebesitzer aus der näheren und weiteren Umgebung rund um den Friedhof ein, sich am Sonnabend, 11. November, um 12 Uhr auf dem Friedhof zu treffen, um, mit Schaufeln und Plastiktüten bewaffnet, die Tretminen zu beseitigen. Der offene Appell: "In der Gewissheit Ihrer Hilfsbereitschaft werde ich Sie zu diesem Termin an der Jetenburger Kirche erwarten."

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