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Todenmann soll "Kirschendorf" werden

Todenmann. Rund 80 Jahre lang hat die sogenannte Ochsenherzkirsche, von der Forschung unbehelligt, im Garten des Todenmanner Ortsbürgermeisters Uwe Vogt verbacht. Die seltene Sorte war den deutschen Kirschenforschern bislang nur aus der Literatur bekannt. Todenmann soll nun "Standort für seltene Arten" werden. 

veröffentlicht am 29.06.2009 um 13:14 Uhr
aktualisiert am 29.06.2009 um 16:05 Uhr

Kürsche

Todenmann. Rund 80 Jahre lang hat die sogenannte Ochsenherzkirsche, von der Forschung unbehelligt, im Garten des Todenmanner Ortsbürgermeisters Uwe Vogt verbacht. Die seltene Sorte war den deutsche Kirschenforschern bislang nur aus der Literatur bekannt. Todenmann soll nun "Standort für seltene Arten" werden. 

Die Kirschen-Forscher Dr. Jens Pallas und Hans-Joachim Bannier waren bei einer Führung durch den Ort zufällig auf die Ochsenherzkirsche aufmerksam geworden. Nun wollen die Forscher Todenmann zu einem "illustren Kirschen-Standort" machen und mit anderen "Kirschendörfern" verbinden. Rintelns Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz ist dem Vorschlag nicht abgeneigt - der Spielraum für Tourismus und Wirtschaft sei groß.

Lesen Sie mehr dazu morgen in der SZ/LZ.

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