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Gerhardt-Schützlinge spielen beim "Angstgegner" TK Hannover

TK-Korbjäger Kevin Klipsch bereitet dem TuS Lindhorst großes Kopfweh

Basketball (rh). Statt wie erhofft als Mannschaft in der Tabellenspitze, beginnen die Oberliga-Basketballer des TuS Lindhorst die Rückrunde am Samstag um 15 Uhr beim TK Hannover von einem Abstiegsplatz aus.

veröffentlicht am 06.12.2007 um 00:00 Uhr

Victor Burhanau (r.) hat seine Sperre abgesessen und steht wiede

Die zweite Einpunkteniederlage zu Hause gegen den Hagener SV (101:102) hat die Mannschaft, die so gut in die Saison gestartet war, dann durch viele Verletzungen arg dezimiert wurde und vier Spiele hauchdünn verlor, in diese Situation gebracht. Nun gilt es alle Kräfte zu bündeln, um möglichst schnell von da unten wieder heraus zu kommen. Die beiden langzeitverletzten Heinrich Gerhardt und David Bednareck werden zwar weiterhin fehlen, doch zumindest Victor Burhanau ist wieder mit dabei. Der TK Hannover weckt bei den TuS-Anhängern allerdings alles andere als Optimismus. Noch nie konnte man die Hannoveraner in der Oberliga bezwingen. Beim TK Hannover fehlt Christian Blome, der als Coach des RV Hoya wohl unabkömmlich sein wird. Auf der Suche nach Verstärkung scheint der TuS Lindhorst endlich fündig geworden zu sein.Ein starker Aufbauspieler (Regionalliga, 2. Bundesliga) ist im Gespräch. Er könnte dem TuS enorm helfen. Allerdings ist noch nicht alles klar. Viel, wenn nicht alles, wird in Hannover wieder davon abhängen, ob es der TuS-Defensive diesmal besser gelingt, den überragenden TK-Korbjäger Kevin Klipsch unter Kontrolle zu bekommen. Immerhin klappte das im Hinspiel bereits eine Halbzeit lang. Ganz ausschalten kann man diesen Korbjäger, der die letzten Spiele gegen den TuS fast allein entschied, wohl kaum. Zuletzt gegen den Hagener SV hatten trotz der 101 Punkte die Distanzwerfer ihr Visier nicht besonders gut eingestellt. Dafür lief eine Menge über den immer noch stärker werdenden Center Alexander Weinert und natürlich über Christian Brenneke. In Hannover muss beides funktionieren. Ansonsten ist die Hoffnung gering.



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