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Lebensberaterin rät - nicht nur - den Landfrauen / Neujahrsempfang im Rathaussaal

Tipp: "Erst mal eine Nacht drüber schlafen"

Bückeburg (pak). Knapp 50 Mitglieder des Ortsverbandes Bückeburg der Landfrauen sind am vergangenen Samstag zum gemütlichen Neujahrsfrühstück im Rathaussaal zusammen gekommen. Glück im Neuen Jahr wünschte bei der Begrüßung die Vorsitzende, Hannelore Engelmann. Nach der Ansprache konnte am reichhaltigen Buffet gefrühstückt werden.

veröffentlicht am 17.01.2008 um 00:00 Uhr

Die Landfrauen lassen es sich beim Büfett-Essen im Rathaussaal g

Darauf folgten Bekanntmachungen für das angebrochene Jahr 2008 und ein mit Spannung erwarteter Vortrag von Lebensberaterin Sabine von Kosingh, die eigens aus Braunschweig angereist war. In dem Vortrag "In der Nacht nicht gerne alleine" ging es um Schlafkultur und darum, Träume besser zu verstehen. An diesem Vormittag lernten die Landfrauen einiges über den Schlaf. Das Referat gestaltete sich als recht amüsant. Frau von Kosingh: "Wir sehnen uns danach - und wenn er endlich da ist, erleben wir ihn nicht!" Schlaf ist lebensnotwendig, Schlafentzug macht krank. Nur imSchlaf findet Regenerierung statt. Nicht umsonst spricht man auch vom Schönheitsschlaf. Auf die Tiefschlafphase folgt die Traumphase. Während die Muskulatur gelähmt ist, arbeitet das Gehirn auf Hochtour, um die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten. Tiefe Empfindungen und verdrängte Erlebnisse sind gespeichert und können als Traumbilder immer wiederkehren. Die Schlafphasen dauern etwa 90 Minuten und wiederholen sich mehrmals jede Nacht. Häufiges Aufwachen zwischendurch ist normal. Bei Schlafproblemen sollten wir unseren Lebensstil überdenken und eventuell ändern. Hilfreich sind ein ausgeglichener Rhythmus und beruhigende Gedanken vor dem Schlafengehen. Von Kosingh rät, lieber einen Facharzt aufzusuchen als dauerhaft Schlafmittel zu nehmen. Interessant: Einige Erfahrungen wurden im Traum gemacht. Und überhaupt: Bei manchen Dingen sollte man lieber "erst mal eine Nacht drüber schlafen". Die Landfrauen kommen in den Wintermonaten monatlich zusammen, um sich in sozialen wie auch gesundheitlichen Bereichen zu engagieren. Außerdem versuchen sie, das ländliche Leben auf den Dörfern zu erhalten.



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