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Praxis „i punkt“: Helga Uppenkamp hilft bei Lese- und Rechtschreibschwäche

Therapie mit Strategie

Hameln. Etwa fünf Prozent eines Schülerjahrgangs sind von Legasthenie betroffen (int.: Dyslexie). Dieser Begriff umfasst sowohl die Probleme in der Rechtschreibung als auch bei der Lesefähigkeit. Kompetente Hilfe bieten Therapeuten, die sich auf Lese-Rechtschreibtherapien spezialisiert haben – wie die Diplom-Sozialarbeiterin Helga Uppenkamp.

veröffentlicht am 30.04.2018 um 13:04 Uhr

Helga Uppenkamp hat große therapeutische Erfahrung im Bereich Legasthenie.

Ihre Qualifikation hat sie in sieben Jahren Fortbildung, Supervision und Hospitation erworben. Sie ist zertifizierte LRS-Therapeutin nach Reuter-Liehr und Dyslexietherapeutin BVL. Ihre Praxis „i punkt“ befindet sich im Uhlhornweg 1 in Hameln.

Lese- und Rechtschreib-Störungen wirken sich bisweilen gravierend auf die Schullaufbahn aus. Kommt den Betroffenen keine fachliche Hilfe zu, folgen oft emotionale Probleme und Verhaltensauffälligkeiten. Seit nunmehr 15 Jahren arbeitet Helga Uppenkamp in ihrer eigenen Praxis. Eine Praxisgemeinschaft mit der Haupt- und Realschullehrerin sowie ebenfalls zertifizierten LRS-Therapeutin Adelgunde Schaefer (Salzhemmendorf) sichert eine enge Zusammenarbeit und einen regelmäßigen fachlicher Austausch zum Wohl der Kinder. Beide Therapeutinnen haben die Anerkennung der zuständigen Jugendämter.

In der Therapie werden keine Fehlerschwerpunkte bearbeitet, sondern Strategien aufgebaut, mit denen fehlende Fähigkeiten kompensiert werden. Es ist ein sprachsystematisches integratives Vorgehen, welches den Kindern „Erfolge von Anfang an“ ermöglicht. „Der Weg führt vom Leichten zum Schweren und vom Häufigen zum Seltenen“, sagt Helga Uppenkamp. Oftmals sind die Kinder, bevor sie zur Therapie in die Praxis „i punkt“ kommen, schon in anderen Fördermaßnahmen oder bei der Nachhilfe gewesen. Nicht selten trotz großer Anstrengung ohne Erfolg. Helga Uppenkamp weiß: „Gefragt ist eine Herangehensweise, in der die Lese- und Rechtschreibfertigkeit Schritt für Schritt sprachsystematisch erarbeitet wird.“ Der Behandlungsansatz richtet sich nach dem Entwicklungsprozess des Schriftspracherwerbs. Er verbindet die natürliche Abfolge des Lesen- und Schreiben-Lernens mit hilfreichen Strategien und therapeutischen Inhalten.

In den Schulen kann diese individuelle Hilfe nicht geleistet werden. Deshalb ist der Kontakt und Austausch mit den Lehrern immer wichtig. Helga Uppenkamps große therapeutische Erfahrung hat schon vielen Kindern und Jugendlichen geholfen.


Kontakt: 0 51 51 / 1 32 26, E-Mail info@ipunktpraxis.de, Internet www.ipunktpraxis.de



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