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Teures historisches Erbe: Bei der Aerzener Burg-Sanierung laufen die Kosten aus dem Ruder

Die Sanierung der Aerzener Domänenburg wird noch teurer als erwartet. In der Politik wächst deshalb die Verärgerung über das Fachbüro aus dem lippischen Lage, das die Gemeinde bei den Arbeiten berät. Mehrfach habe der beratende Ingenieur auf Anfrage im Bauausschuss bekräftigt, dass der geplante Kostenrahmen von ursprünglich 156 000 Euro bereits sehr hoch gegriffen sei und sich die Politiker keine Gedanken machen brauchen, dass dieser nicht eingehalten werden könne, erinnert Friedel-Curt Redeker (CDU) an dessen frühere Aussagen. Zwischenzeitlich musste dieser Etat dann aber doch auf 185 000 Euro aufgestockt werden - ein Ende der Kostenspirale ist nicht in Sicht.

veröffentlicht am 20.11.2014 um 12:02 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 05:41 Uhr



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