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Schaumburger Bühne führt Comedy-Triller auf

Testamente und ihre ungeahnten Folgen

Obernkirchen (sig). Testamentseröffnungen sorgen nicht immer für friedliche Verhältnisse. Das trifft auch auf die Henk-Erben zu, die diese Situation in dem Comedy-Thriller "Schau nicht unters Rosenbeet" erleben. Denn es bleibt nicht bei Intrigen und Ränkespielen: Die "Schaumburger Bühne" sorgt am Sonnabend ab 19.30 im Forum des Schulzentrums dafür, dass die Zuschauer sich in die Fußstapfen von Sherlock Holmes begeben.

veröffentlicht am 22.11.2007 um 00:00 Uhr

Die Schaumburger Bühne präsentiert am Sonnabend die Premiere ihr

Es sind ganz besondere Figuren, die in diesem Stück des englischen Schriftstellers Norman Robbins die Szenerie beherrschen. Eines von den sechs Kindern der Familie hält sich für Cäsar und rezitiert Shakespeare. Seine Schwester Emily besitzt im Gegensatz dazu einen grob geschnitzten Charakter und ein sehr loses Mundwerk. Bruder Oliver empfindet sich als Werwolf, sitzt angekettet im Keller und heult wie das vierbeinige Vorbild. Eines der sechs Kinder mit Namen Monica ist ein Männer verschluckender Vamp. Dazu kommt noch die Giftmischerin Dora, von der man nicht weiß, wen sie auf dem Gewissen hat. Im Haus lebt auch eine Krankenschwester. Unerwartet taucht eine vorher unbekannte Schriftstellerin mit ihrem Sekretär auf. Natürlich gibt es auch eine gute Seele in der Familie - das ist die Haushälterin Agatha. Als der Haushaltsvorstand stirbt, löst der Notar mit der Öffnung des Testamentes eine Kette von höchst makabren Ereignissen aus. Die Familie wird kleiner, die Bühne leert sich. Was für ein Netzwerk des Bösen tut sich da auf?



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