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Dritter Abschnitt zur Verkehrsberuhigung in Lindhorst soll bald umgesetzt werden

Tempo 30 in der Westsiedlung

Lindhorst. Der dritte Abschnitt der Verkehrsberuhigung in der Gemeinde Lindhorst soll in diesem Jahr realisiert werden. Geplant ist, aus Teilen der Westsiedlung (Glück-Auf-Straße) eine Tempo-30-Zone zu machen. Der Landkreis als Verkehrsbehörde hat diesem Vorhaben bereits zugestimmt. Jetzt müssen nur noch Feinheiten – „Wo soll die verkehrsberuhigte Zone anfangen und wo aufhören?“ – abgeklärt werden, berichtet Gemeindedirektor Jens Schwedhelm.

veröffentlicht am 03.03.2015 um 17:25 Uhr
aktualisiert am 03.03.2015 um 21:16 Uhr

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Das soll in der nächsten Gemeinderatssitzung erfolgen. Das Vorhaben hatte Schwedhelm auch beim ersten Bürgerdialog der SPD in Lindhorst angesprochen, als es um die Frage ging, wie man die Sicherheit der Schüler am Busbahnhof stärken könnte. Die anstehende Verkehrsberuhigung hängt aber nicht unmittelbar mit dem Schulstandort zusammen, auch, wenn sie der allgemeinen Verkehrsberuhigung an der Glück-Auf-Straße durchaus förderlich sein könnte. Den Grundstein für die 30er-Zone haben die Politiker schon vor sechs Jahren gelegt. Im Frühjahr 2009 hatte der Gemeinderat ein Verkehrskonzept beschlossen, das drei Teilbereiche vorsieht, die nacheinander „beruhigt“ werden sollen. Die ersten Maßnahmen – in der Ostsiedlung und an der Königsberger Straße – wurden bereits realisiert. Damals hatten die Politiker eine schrittweise Umsetzung angedacht, weil Erfahrungswerte möglicherweise neue Erkenntnisse für andere Vorhaben liefern könnten, hieß es 2009. Mit der Westsiedlung soll nun der letzte Baustein der „Beruhigung“ in den Lindhorster Wohngebieten gesetzt werden.



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