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In den 1950er und 60er Jahren lebten dort viele Flüchtlinge

Teil 2 der Serie „Alte Kaserne“: „Das Haus war ein Sammelbecken“

HAMELN. Die Alte Kaserne an der Deisterallee hat viele Menschen kommen und gehen sehen. Für die einen war sie Arbeitsplatz, für die anderen Wohnstätte. Für die Soldaten etwa war sie beides. Später wohnten viele Angestellte und Arbeiter, aber auch Arbeitslose in ihr, sowie Flüchtlinge, Gastarbeiter-, Sinti- und Schaustellerfamilien. Die Dewezet hat mit ehemaligen Bewohnern gesprochen, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Flüchtlinge in der Alten Kaserne lebten.

veröffentlicht am 20.06.2018 um 08:04 Uhr
aktualisiert am 20.06.2018 um 11:39 Uhr

Fenster zum Hof: Christa Erdmann-Ahlers lugt aus der Wohnung auf den Hinterhof der Alten Kaserne. Foto: C. Erdmann-Ahlers/pr
Philipp Killmann

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