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Kuscheltiere als Trostspender für Kinder beim Krankentransport

Teddybären gegen die Angst

Hameln. Für Kinder sind Notfallsituationen ein psychischer Ausnahmezustand. Kinder bedürfen daher in einer solchen Situation nicht nur einer medizinischen Versorgung, sondern auch einer liebevollen Betreuung.

veröffentlicht am 30.08.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:21 Uhr

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Unter diesem Gesichtspunkt hat der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Hameln-Pyrmont e.V. 150 Teddybären vom Autolackier-Fachbetrieb Kunkel aus Hameln erhalten. Die Kuscheltiere sollen Kindern während Rettungswageneinsätzen Trost spenden und Ängste nehmen. Ein Teddy vermittelt das Gefühl von Geborgenheit und lenkt ab. Zudem können an den Stofftieren die bevorstehenden Versorgungsmaßnahmen demonstriert werden. „Insgesamt fahren wir ungefähr 50 Einsätze im Jahr, bei denen Kinder betroffen sind. Manchmal sind es nur kleine Verletzungen, aber für Kinder ist ein Unfall immer mit Schrecken verbunden“, erklärt Bernd Gerberding, Fachbereichsleiter für den DRK-Rettungsdienst im Landkreis. Der Einsatz der Teddys kann für die Kinder und für die Rettungskräfte eine Entspannung der Situation bewirken, so Gerberding.



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