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Festkonzert der Musikschule Hameln im Albert Einstein Gymnasium

Talentierte junge Musiker

Hameln (eaw). In den Klassenräumen herrschte ein heilloses Gewusel. Kleine Streicherinnen, halbwüchsige Flötistinnen und coole Cello-Spieler fieberten ihrem großen Auftritt entgegen. Musiklehrer und -lehrerinnen der Jugendmusikschule Hameln versuchten den Überblick zu behalten beim Festakt und Festkonzert zum 40. Geburtstag der Musikschule Hameln. Den Auftakt machte die „Guitar Group“ mit einem schwungvollen „Summertime Blues“ zur Winterszeit. Auch Lee Hazlewoods Klassiker „These Boots are made for walking“ gelang perfekt. Lobende Worte der Oberbürgermeisterin und die Zusicherung weiterer Unterstützung folgten.

veröffentlicht am 26.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 01:41 Uhr

Streichernachwuchs der Jugendmusikschule.  Foto: eaw

Hameln (eaw). In den Klassenräumen herrschte ein heilloses Gewusel. Kleine Streicherinnen, halbwüchsige Flötistinnen und coole Cello-Spieler fieberten ihrem großen Auftritt entgegen. Musiklehrer und -lehrerinnen der Jugendmusikschule Hameln versuchten den Überblick zu behalten beim Festakt und Festkonzert zum 40. Geburtstag der Musikschule Hameln. Den Auftakt machte die „Guitar Group“ mit einem schwungvollen „Summertime Blues“ zur Winterszeit. Auch Lee Hazlewoods Klassiker „These Boots are made for walking“ gelang perfekt. Lobende Worte der Oberbürgermeisterin und die Zusicherung weiterer Unterstützung folgten. Mit dem „Ensemble Inegale Hameln“, das beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ einen zweiten Preis erringen konnte, demonstrierte die Musikschule ihr hohes Niveau. Das vom Spezialisten für Alte Musik, Alexander Simko, geleitete Ensemble spielte „Ciaccona“ von G.P. Vitali und nahm den stark aufbrandenden Applaus sichtlich gelassen entgegen.

„Jedes Kind braucht einen Rechtsanspruch auf Musikunterricht“, meinte der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes niedersächsischer Musikschulen, Johannes Münter. In Niedersachsen sei man auf einem guten Weg, dennoch gelte es, die „Kooperationen zwischen den Musikschulen und anderen Bildungseinrichtungen“ zu intensivieren. „Kooperationen müssen fester Bestandteil der Musikschularbeit sein“, fordert Münter. Dass das in Hameln bereits gut funktioniert, zeigte gleich drauf die jungen Streichergruppe, die beherzt und nicht ohne Talent losfiedelte und das Publikum mit einem Walzer aus Schostakowitschs Jazz-Suite Nr. 2 entzückt. Elternvertreterin Christiane Rau und Musikschulleiter Ulrich Schulz ließen Höhepunkte der letzten 40 Jahre Revue passieren, ehe das Kammerorchester mit Tschaikowskys „Blumenwalzer“ einen respektablen Schlussakkord setzte.



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