weather-image

SV Nienstädt steht vor einem Schicksalsspiel

Bezirksliga (jö). Der SV Nienstädt steht am Samstag vor einem Schicksalsspiel. Mit dem TSV Klein Berkel gastiert der unmittelbare Nachbar im Tabellenkeller am Schierbach. "Dieses Spiel müssen wir auf jeden Fall gewinnen, wenn wir dran bleiben wollen", weiß Trainer Torsten Menzer. "Die Mannschaft kennt die Bedeutung und wird eine entsprechende Einstellung zeigen."

veröffentlicht am 26.10.2007 um 00:00 Uhr

Der Nienstädter Erfolgsdruck ergibt sich auch aus den dann folgenden Begegnungen. Nach einem erneuten Heimspiel gegen den starken TSV Barsinghausen muss Torsten Menzer mit seiner Mannschaft nach Rinteln. Danach kommt Tabellenführer Halvestorf. Nienstädt hat am Samstag also die vorerst letzte Möglichkeit,leicht realisierbare Punkte einzufahren. Geht es nach den Ergebnissen beim SV Degersen, dann ist allerdings der TSV Klein Berkel Favorit. Während die Hamelner dort einen Überraschungssieg schafften, geriet Nienstädt in Degersen bei der 4:8-Torflut schwer unter die Räder. "Degersen ist aber nicht der Maßstab. Wir müssen auf die Tabelle schauen und dort ist abzulesen, dass eine Niederlage gegen Klein Berkel katastrophale Folgen hätte", meint Torsten Menzer. Der SV Nienstädt könnte sich in diesem Fall getrost auf den historischen Abstieg in die Kreisliga vorbereiten. Levent Tarak fehlt am Samstag. Er ist verhindert. Auch der angeschlagene Michael Meier kann wahrscheinlich nicht spielen. Als Sturmspitze war er aber in den bisherigen Spielen ohnehin weitgehend wirkungslos. Die Routiniers werden einspringen müssen. Thomas Klatt ist in der Abwehr wieder dabei und die Bank wird durch die Familie Brinkmann aufgefüllt.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2017
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare