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VGH-Vertriebsleiter Dieter Tscherbnerüberreicht Urkunde

SV Lachem-Haverbeck als fairste Mannschaft geehrt

Fußball (de). Der niedersächsische Fußball ist inzwischen ohne den VGH-Fairness-Cup so gut wie nicht mehr denkbar. Auch für das Spieljahr 2007/08 ist aus einem Kreis von 1084 Mannschaften von der Kreisliga aufwärts wieder die fairste Truppe ermittelt worden. Parallel dazu sind auch die fairsten Mannschaften in den Bereichen der insgesamt zwölf VGH-Regionaldirektionen gesucht und gefunden worden.

veröffentlicht am 28.11.2008 um 00:00 Uhr

Die SV-Herrenmannschaft mit dem vereinseigenen Patenteam, den C-

Der VfR Evesen aus dem NFV-Kreis Schaumburg belegte bei der Landeswertung um den VGH-Cup den 29. Platz, während der Hameln-Pyrmonter Verein SV Lachem-Haverbeck Rang 119 erreichte. In der Wertung in der Zuständigkeit der Regionaldirektion Hameln rangierte VfR Evesen mit dem 29. Platz auf der Landesebene an erster Stelle. Die nächsten Plätze belegten Union Stadthagen und der Hameln-Pyrmonter Vertreter SV Lachem-Haverbeck, die bei der Landeswertung die Plätze 51 und 119 erreichten. Auf Landesebene gab es für den TSV Liekwegen Platz 147, den MTV Rehren A.R. Platz 244, gemeinsam mit dem SV Sachsenhagen, sowie für TuS Lindhorst Rang 274. Der SV Lachem-Haverbeck war damit die fairste Mannschaft im NFV-Kreis Hameln-Pyrmont. Die Ehrung für den Dritten der Hamelner Regionalwertung, den SV Lachem-Haverbeck, fand im vereinseigenen Sportheim statt, wo Vorsitzender Marko Thiele neben der Herrenmannschaft auch Gäste, unter ihnen Karl-Heinz Winkelnkämper als Vertreter des Kreisspielausschusses, begrüßen konnte. Für die VGH als Veranstalter stellten Vertriebsleiter Dieter Tscherbner von der Regionaldirektion und Andreas Görlitz von der VGH-Vertretung in Hessisch Oldendorf den Wettbewerb vor. Kreisfußballchef Andreas Wittrock erinnerte daran, dass der SV in den letzten Jahren bereits mehrfach erfolgreich war. Er nahm das Beisammensein aber auch zum Anlass, eine Lanze für die Schiedsrichter zu brechen. Wittrock bedauerte es, dass die Profis dabei leider nicht immer Vorbild sind. Er überreichte einen Wimpel der Frauen-Nationalmannschaft als Werbung für das Weltmeisterschaftsturnier und ging auf den DFB-Vereinswettbewerb ein, an dem sich die TSG Emmerthal beteiligte. "Der Vereinssport ist in Hessisch Oldendorf bestens aufgehoben", sagte Bürgermeister Harald Krüger, der vor allem die Jugendarbeit lobte und an Luca Biemöller einen Satz Trikots überreichte. Von einer tollen Leistung sprach Ortsbürgermeister Otto Deppmeyer. "Vielleicht schafft der SV den Aufstieg - dann verliert zumindest der VfB Hemeringen ein Spiel weniger", sagte er unter großem Gelächter. Den begehrten Pokal für den dritten Platz in der Regionalwertung nahm schließlich Spielertrainer Muhammed Sen entgegen. Alle Mannschaftsangehörigen wurden zudem mit VGH-Erinnerungsmedaillen ausgezeichnet.

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