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Ostsee-Fähre rammt Anleger

Sturmtief «Benjamin» fegt über deutsche Küsten

Hamburg/Travemünde (dpa) - Sturmtief «Benjamin» ist am Dienstag zum Teil mit Orkanböen über Norddeutschland gefegt. Größere Schäden blieben bis zum frühen Abend aber aus. In Hamburg wurden Teile des Fischmarkts überspült. In Travemünde drückte der Wind eine Fähre gegen den Anleger. Das Schiff wurde am Rumpf durchlöchert. Ansonsten kippten vereinzelt Bäume um. Verletzte oder größere Schäden wurden zunächst nicht gemeldet.

veröffentlicht am 08.01.2019 um 17:48 Uhr
aktualisiert am 09.01.2019 um 06:50 Uhr

Das in winterlicher Umgebung stehende Schloss Hohenschwangau ist in einem Verkehrsspiegel zu sehen. Der Schneefall im Süden Bayerns wird sich in den nächsten Tagen wieder intensivieren. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Hamburg erlebte am Dienstag die erste Sturmflut des Jahres. Die Elbe überflutete am späten Nachmittag Teile des St.-Pauli-Fischmarkts. Kurz nach 17.00 Uhr lag der Pegelstand nach Angaben des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) bei 1,88 Meter über dem mittleren Hochwasser.



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